Lösungen für klinische Arbeitsabläufe

Klinische Entscheidungsunterstützung ST-Map

Visualisierung von ST-Segment-Werten

ST-Map* ist ein Instrument zur grafischen Visualisierung der ST-Segment-Werte und -Trends, die von der vertikalen Ebene (Extremitätenableitungen) und horizontalen Ebene (Brustwandableitungen) abgeleitet wurden. Die erzeugten ST-Maps sind multiaxiale Darstellungen der mit dem ST/AR-Algorithmus gemessenen ST-Segmente.

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Eigenschaften
Veranschaulichung

Leichteres Erkennen von Veränderungen

Die Veranschaulichung durch ST-Map kann den Anwendern dabei behilflich sein, ST-Segment-Veränderungen leichter zu erkennen und zu lokalisieren. ST-Map bietet auch Trendanzeigen mit Intervallen von 12 Sekunden bis 30 Minuten.
Funktioniert mit klassischen EKGs

Funktioniert mit klassischen EKGs für einfachen Betrieb

ST-Maps können bei klassischen 12-Kanal-EKGs, berechneten EASI-12-Kanal-EKGs** und Standard-5-Kanal-EKGs erzeugt werden.Beim Standard-5-Kanal-EKG wird nur eine ST-Map der Extremitätenableitung angezeigt. ST-Map-Berichte können auch ausgedruckt und der Patientenakte hinzugefügt werden.Zudem kann durch Setzen einer Referenz auf einfache Weise überprüft werden, ob eine Maßnahme den gewünschten Effekt hat. Die Referenz wird in Gelb angezeigt, die Farbe des aktuellen ST-Werts entspricht der des EKGs.
Indikationen

Indikationen für eine kontinuierliche ST-Segment-Überwachung

Wenngleich die ST-Segment-Überwachung nicht das empfindlichste und spezifischste Verfahren zur Erkennung von Myokardischämien ist, so ist sie doch die einzige praktikable Methode zur kontinuierlichen nichtinvasiven Überwachung ischämischer Episoden.Die kontinuierliche ST-Segment-Überwachung ist in vielen Bereichen indiziert: Ausschluss eines Myokardinfarkts, Beurteilung von Patienten mit bekannter oder vermuteter koronarer Herzkrankheit, Beurteilung der Reperfusion nach Thrombolysetherapie, Beurteilung von Ischämien nach Myokardinfarkt, Beurteilung einer Reokklusion nach Angioplastie oder Atherektomie, Beurteilung von Myokardischämien als Ursache respiratorischer Insuffizienz und Beurteilung von intra- und postoperativer Ischämie bei Herz- und anderen Hochrisiko-Eingriffen.