HeartStart AED

HeartStart FRx

AED

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Der Philips HeartStart FRx Defibrillator bietet intuitive, schrittweise Sprachanweisungen (einschließlich HLW-Anleitung) sowie ein akustisches Metronom, um Ersthelfer mit BLS-Ausbildung bei der Behandlung von Patienten mit Verdacht auf Herzstillstand unterstützen. Die bereits angeschlossenen HeartStart SMART Pads II können sowohl für Erwachsene als auch für Kinder verwendet werden. Das robuste, leichte und zuverlässige Gerät toleriert unsanfte Behandlung und extreme Temperaturen. Wenn jede Minute zählt, ist der Philips HeartStart FRx der Partner an Ihrer Seite. Seite an Seite. Schritt für Schritt.

Eigenschaften
Patentierte Technologie. Bewährte Therapie.

Patentierte Technologie. Bewährte Therapie.

Der Ersthelfer wird durch schrittweise Echtzeit-Sprachanweisungen, die auf das Tempo seiner Maßnahmen abgestimmt sind, sowie durch ein akustisches Metronom und eine HLW-Anleitung unterstützt. Bei der Behandlung von Kindern oder Kleinkindern passt der FRx Anweisungen und Therapie entsprechend an, sobald der Kinderschlüssel eingesteckt wird.
Drei einfache Schritte für den Notfall

Drei einfache Schritte für den Notfall

Dank der patentierten Quick Shock Funktion ist die Zeit zwischen HLW und Schockabgabe beim FRx meist unter 8 Sekunden.1 Studien zeigen, dass eine Verkürzung des Zeitraums zwischen HLW und Impulsabgabe die Überlebenschancen erhöhen kann.2-5 1. Durch Drücken der grünen Ein/Aus‑Taste die Sprachanweisungen und Pads-Anzeigen aktivieren. 2. Die Pads gemäß den Anweisungen aufkleben. 3. Wenn das Gerät Sie dazu auffordert, die orangefarbene Schocktaste drücken.
Für alle Einsatzorte geeignet

Für alle Einsatzorte geeignet

Der FRx ist leicht, robust, zuverlässig und hält auch unsanfter Behandlung, extremen Temperaturen sowie Staub und Feuchtigkeit stand. Das auf den Einsatz unter schwierigen Bedingungen ausgelegte Gerät übersteht Lasten bis 500 kg und Stürze aus 1,2 m schadlos.
Vereinfachte Wartung

Vereinfachte Wartung

Die bereits angeschlossenen HeartStart SMART Pads II können sowohl für Erwachsene als auch für Kinder verwendet werden. Nach der Inbetriebnahme und Aktivierung ist der FRx einfach zu warten. Er führt täglich, wöchentlich und monatlich mehrere automatische Selbsttests durch, bei denen die Einsatzfähigkeit der Pads sowie die vollständige Funktionsfähigkeit des Gerätes und die Kalibrierung der Systeme überprüft werden. Die Akkus haben eine Lebensdauer von bis zu vier Jahren.

Technische Daten

Produktspezifikationen
Produktspezifikationen
Modell-Nr
  • 861304
Batterie
  • Typisch 4 Jahre bei Lagerung und Wartung gemäß Anleitung in der Gebrauchsanweisung. Lebensdauer im Standby-Betrieb (nach dem Einlegen):
Therapie
  • Zweiphasige abgeschnittene Exponentialwellenform. Wellenformparameter werden als Funktion der Patientenimpedanz angepasst.
Stromversorgung
  • Spitzenstrom bei der Defibrillation von Erwachsenen: 32 A (150 J nominell, bei einer Last von 50 Ohm). Spitzenstrom bei der Defibrillation von Kindern mit eingestecktem Kinderschlüssel (optional): 19 A (50 J nominell, bei einer Last von 50 Ohm).
Wellenform
  • Protokolle gemäß vorkonfigurierten Einstellungen. Defibrillations- und HLW-Protokoll können mit HeartStart Event Review oder HeartStart Configure Software angepasst werden.
Schneller Schock
  • Schockabgabe bereits 8 Sekunden nach Ende des HLW-Intervalls möglich.
Umwelt - HeartStart FRx
Umwelt - HeartStart FRx
EMI (Strahlung / Immunität)
  • CISPR II, Gruppe 1, Klasse B, IEC 61000-4-3 und IEC 61000-4-8
Temperatur
  • Betrieb/Standby: 0–50 °C
Abdichtung
  • Strahlwassergeschützt; Schutzart IPX5 gemäß IEC60529 Staubgeschützt; Schutzart IPX5 gemäß IEC60529
Höhe
  • 0 bis 4.572 m
Flugzeug
  • Gerät: RTCA/DO-160D; 1997
Zerquetschen
  • 227 kg
Vibration
  • Betrieb: gemäß MILSTD 810F Fig. 514.5C-17, Zufallsvibration; Standby: gemäß MILSTD 810F Fig. 514.5C-18, gewobbelte Sinus-Vibration
Produktmaße
Produktmaße
Größe
  • 6 x 18 x 22 cm (H x T x B)
  • 1. Nichol, G., Sayre, M. R., Guerra, F., & Poole, J. (2017). Defibrillation for Ventricular Fibrillation: A Shocking Update., 70(12), 1496-1509. Journal American College of Cardiology doi:10.1016/j. jacc.2017.07.778
  • 2. Eftestol, T., Sunde, K., & Steen, P. A. (2002). Effects of interrupting precordial compressions on the calculated probability of defibrillation success during out-of-hospital cardiac arrest. Circulation, 105(19), 2270-2273. doi:10.1161/01. CIR.0000133323.15565.75
  • 3. Yu, T., Weil, M. H., Tang, W., Sun, S., Klouche, K., Povoas, H., & Bisera, J. (2002). Adverse outcomes of interrupted precordial compression during automated defibrillation. Circulation, 106(3), 368-372. doi:10.1161/01.CIR.0000021429.22005.2E
  • 4. Snyder, D., & Morgan, C. (2004). Wide variation in cardiopulmonary resuscitation interruption intervals among commercially available automated external defibrillators may affect survival despite high defibrillation efficacy. Critical Care Medicine, 32(9 Suppl), S421-S424. doi:10.1097/01.CCM.0000134265.35871.2B
  • 5. Edelson, D. P., Abella, B. S., Kramer-Johansen, J., Wik, L., Myklebust, H., Barry, A. M., . . . Becker, L. B. (2006). Effects of compression depth and pre-shock pauses predict defibrillation failure during cardiac arrest. Resuscitation, 71(2), 137-145.