xFine

Von Daten zum zuverlässigen Ergebnis

Mit xFine können Sie kleine Läsionen durch Rekonstruktion mit einer Voxelgröße von bis zu 2 mm darstellen. So erhalten Sie die nötigen Informationen für klinisch relevante Entscheidungen.

Darstellung der kleinen, feinen Details


Kleinere Bildvoxel können große Auswirkungen auf klinische Entscheidungen haben. ×Fine ist ein klinisches 2-mm-Ganzkörper-Rekonstruktionsprotokoll mit ausgezeichneter räumlicher Auflösung. Sie erhalten größere Sicherheit beim Zeichnen von relevanten Bereichen um kleine Strukturen. Die kleineren Voxel reduzieren Partialvolumeneffekte und führen so zu einer größeren Quantifizierungsgenauigkeit und einer besseren Erkennbarkeit von Läsionen.

Mehr Details in jedem Bild

Bild mit freundlicher Genehmigung des Universitätsklinikums Salzburg, Österreich
Diese Ganzkörper-Scans wurden aus denselben Daten mit einer Voxelgröße von 4 mm (links), ×Fine (Mitte) und ×Fine mit ×Sharp (rechts) rekonstruiert. Die besseren Details sind mit ×Fine mit xSharp erkennbar.

xFine in der klinischen Praxis

In einer aktuellen Abhandlung berichteten Spezialisten von der Fallstudie einer 68-jährigen Frau mit Lungenkrebs, die auf mögliche Metastasen in der Nebenniere untersucht wurde. Auf dem mit 4-mm-Voxeln rekonstruierten Bild war keine Vergrößerung der Nebenniere auf dem CT zu erkennen, und es lag eine leicht erhöhte FDG-Aufnahme vor. Die Mediziner schätzten die Drüse daraufhin als gutartig ein. Auf einer retrospektiven Bildrekonstruktion mit 2-mm-Voxeln waren SUVmax und Kontrast höher (trotz höherem Rauschen). Die Nebenniere war auffällig, eine Metastasierung wahrscheinlicher. Bei einem nachfolgenden PET/CT-Scan zwei Monate später war der SUVmax weiter gestiegen, und die rechte Nebenniere war vergrößert.

* Koopman D, van Dalen J, Jager P. Improved detection of a metastatic adrenal gland using FDG-PET with small voxels. Tijdschrift vood Nucleaire Geneeskunde. 2014; 36(3): 1279

Überzeugen Sie sich selbst


Fachkräfte an der Isala-Klinik verwenden die Bildrekonstruktion mit 2-mm-Voxeln als Standard. Im Video erfahren Sie die Hintergründe.
Alle unsere Ärzte in der Nuklearmedizin bevorzugen inzwischen Rekonstruktionen mit kleinen Voxeln und warten sogar mit ihren endgültigen Befunden, bis sie die mit ×Fine rekonstruierten Bilder gesehen haben. Hauptvorteil ist die exzellente Erkennbarkeit kleiner Läsionen. Obwohl die Quantifizierung schwierig ist, erhöht die Läsionsabgrenzung die Diagnosesicherheit. Wir haben den starken Eindruck, dass kleine Läsionen jetzt auffindbar sind."

Prof. Dr. Piet Jager

Spezialist für Nuklearmedizin, Isala-Klinik, Zwolle, Niederlande

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Sie möchten mehr über die Vorteile von xFine und der anderen Produkte mit xPand5-Technologie für Forschung und klinische Abläufe erfahren?
Erfahren Sie von den Vorteilen der 2-mm-Rekonstruktion mit ×Fine für die Isala-Klinik in den Niederlanden.

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