Grenzenlos

Lückenloses Monitoring für

sichere Patienten­versorgung

Lückenloses Monitoring für

sichere Patienten­versorgung

Abstract:
Eine lückenlose Überwachung fördert die Versorgungsqualität und Patientensicherheit.
Hohe Anwenderakzeptanz durch intuitive, smarte Bedienung.
Die integrierte Vernetzung unterstützt effiziente Arbeitsabläufe.
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Lückenloses Monitoring für
sichere Patienten­versorgung

Lückenloses Patientenmonitoring – das wünschten sich die Anästhesisten und Intensivmediziner des Klinikums Ingolstadt. Das portable X3-System von Philips ermöglicht ihnen die Überwachung von Vitalwerten ohne Datenlücken – selbst während des Patiententransports.

Komplexe Herausforderungen erfordern intelligente Lösungen

 

Wenn ein Umzug ansteht oder ein Umbau vielleicht auch, dann kommt noch einmal alles auf den Prüfstand: Ist alles noch auf dem neuesten Stand, stimmen die Abläufe noch, und wäre es nicht mal Zeit, über neues Mobiliar, neue Geräte nachzudenken?

 

Auch das Klinikum Ingolstadt nutzte diese Chance: Als im Zuge einer Generalsanierung die Fachbereiche Anästhesie und Intensivmedizin in einen neuen OP-Trakt umziehen sollten, war bald klar, dass auch in ein neues Patientenmonitoring investiert werden musste. „Auch wenn das alte Monitoringsystem noch funktionierte – nach 18 Jahren war es einfach am Ende seiner Laufzeit angekommen und sollte nun wirklich keinen Umzug mehr mitmachen“, erinnert sich Michael Schmid, der seit 28 Jahren die Medizintechnik des OP-Bereichs betreut. Stattdessen sollte ein neues, leistungsfähiges System installiert werden, eines, dass sowohl den Ansprüchen der Anästhesie als auch denen der Intensivmedizin genügte.

Abschied von blinden Intervallen

 

„Wir führen an unserem Haus im Jahr etwa 15.000 Anästhesien durch und versorgen dabei alle Altersgruppen, vom Frühgeborenen bis zum Hochbetagten“, erklärt Prof. Dr. Gunther Lenz, Direktor des Instituts für Anästhesie und Intensivmedizin. Die Vitaldaten der narkotisierten Patienten kontinuierlich zu überwachen, sei essenziell. „Die Atmung, der Kreislauf, neuromuskuläre Funktionen sowie Hirnfunktionen – all das müssen wir Anästhesisten stets im Blick haben“, so der Chefarzt.

 

Und dies möglichst lückenlos, ohne Datenbrüche, wie Dr. Achim Ehrt, Oberarzt der Anästhesie und Intensivmedizin, ergänzt: Bislang hätten die Mediziner in Ingolstadt mit einem System gearbeitet, bei dem sie die Module vor dem Transport des Patienten in den OP-Saal ausstecken – und im OP-Saal wieder einstecken mussten. In der kurzen Zwischenzeit war der Patient nicht überwacht. „Das waren vielleicht manchmal nur zwanzig Sekunden – aber dennoch: Es waren blinde Intervalle“, so Ehrt.

 

Durch den Umzug und die Struktur des neuen Zentral-OP wurde das Problem umso dringlicher: „Die sechs Einleitungsplätze liegen nun nicht mehr Tür an Tür zum jeweiligen OP-Saal“, erklärt Prof. Lenz. „Das heißt, unsere Ärzte und Pfleger müssen den narkotisierten Patienten unter Umständen auch mal über den Gang schieben.“ Aus der zwanzigsekündigen Überwachungslücke würden so zwei bis im schlechtesten Falle auch mal 10 Minuten von Ausleitung bis Ausschleusen werden. „Diese Lücke galt es von vornherein zu schließen“, so Dr. Ehrt.

Ein System für unterschiedliche Anforderungen

 

Wie wichtig es dem Klinikum war, ein für alle Nutzer gleichermaßen optimales Monitoringsystem zu finden, zeigte sich daran, dass sich die Mitarbeiter vor der Ausschreibung in einem eigens gegründeten Arbeitskreis zusammenfanden: Hier diskutierten sie ihre Anforderungen – „und zwar alle Beteiligten: Chefarzt, Oberärzte, Stationsleiter, Leiter von Pflegedienst und Anästhesiepflege, EDV“, sagt Medizintechniker Michael Schmid, der die Diskussionsrunden begleitete. „Bald kristallisierten sich die verschiedenen Ansprüche heraus.“ Die Anästhesisten etwa wünschten sich vor allem eine hohe Modularität und Vernetzung, die Intensivmediziner legten Wert auf Funktionen wie eine optimale Alarmweiterleitung. „Und eine gute Bedienbarkeit wollten sie alle“, sagt Schmid. Zudem sollte das System „halbwegs platzsparend und übersichtlich“ sein, „also keine vier oder fünf nebeneinanderstehenden Bildschirme umfassen“, so Schmid. „Ein OP ist nun mal kein Tanzsaal.“

Auf Augenhöhe mit dem Anwender

 

Während des Ausschreibungsverfahrens konnte Philips die Arbeitsgruppe nicht nur mit seinem Konzept des IntelliVue X3 überzeugen – auch von der Zusammenarbeit und Kommunikation mit dem Team des Herstellers war Michael Schmid angetan: „Hier wurde uns nicht einfach ein Produkt präsentiert, sondern dessen Funktionen und Möglichkeiten auf Augenhöhe, das heißt partnerschaftlich, mit uns besprochen“, erinnert sich der Medizintechniker.

Von Herzschlag zu Herzschlag – lückenlose Überwachung

 

Heute ist das Monitoringsystem mit dem Transportmonitor X3 an rund 50 Arbeitsplätzen der Ingolstädter Klinik installiert, darunter im Zentral-OP mit seinen elf Sälen sowie an sechs Einleitungs- und 15 Aufwachplätzen, zusätzlich auch an peripheren Orten wie etwa der Urologie, Radiologie oder im Schockraum.

 

„Das Hervorragende an dem System ist, dass der Patient vom Zeitpunkt der Narkose-Einleitung und Transport in den OP über die Operation bis hin zum Aufwachraum vollständig und lückenlos überwacht werden kann“, so Chefarzt Prof. Lenz, „von Herzschlag zu Herzschlag, von Pulsschlag zu Pulsschlag, von Atemzug zu Atemzug.“ Sein Mitarbeiter Ehrt ergänzt: „Mit dem X3 haben wir ein kompaktes, transportfähiges und dennoch vollwertiges Monitoringsystem – das ist in der Kombination einfach genial.“    

„Mit dem X3 haben wir ein kompaktes, transportfähiges und dennoch vollwertiges Monitoringsystem – das ist in der Kombination einfach genial.“

Dr. Achim Ehrt,

Oberarzt der Anästhesie und Intensivmedizin

Bessere Prozesse, einfache Fernüberwachung

 

Das System erleichtere die Abläufe im Klinikum enorm, etwa in der Holding-Area, einem Bereich, in dem Patienten kurz zwischenstationiert werden, bevor sie in den OP gefahren werden. Prof. Lenz: „Hier können die Ärzte oder Pfleger den Patienten schon einmal an den X3 anschließen, in aller Ruhe einen Zugang legen – und so sogar zwei oder drei Patienten gleichzeitig versorgen.“ Durch das Holding-Konzept werde der sonst enge Flaschenhals der OP-Einschleusung entlastet. Prof. Lenz: „Der portable X3 erleichtert diese Ablauforganisation, denn als zuständiger Anästhesist nehme ich im OP-Saal einen Patienten mit bereits vorbereitetem Zugang in Empfang, hänge ihm nur noch die Infusion auf, klicke das Monitoring um und habe das Bild mit seinen Daten sofort auf dem Bildschirm.“ Dann müsse er nur noch die Druckmessung einschalten und das Narkosemittel spritzen – „und die OP kann losgehen“.

 

Begeistert ist der Chefarzt, der auf 40 Jahre Berufserfahrung in der Anästhesie zurückblicken kann, auch von Teilfunktionen. „Wir erleben mit dem IntelliVue System ganz neue Dimensionen von Patientenüberwachung: nicht nur, dass wir im Aufwachraum schon aus einer gewissen Entfernung am Bildschirm ablesen können, wie es dem Patienten geht.“ Sie könnten auch die Narkosetiefe messen, also mit Elektroden ein prozessiertes EEG erstellen. „Das bringt, gerade bei Risikopatienten, noch einmal eine völlig neue Qualität der Patientenversorgung und -sicherheit.“

 

Dr. Achim Ehrt schätzt zudem die Vorteile der Vernetzung: Er habe, gleich in welchem OP-Saal er sich gerade befinde, die Möglichkeit, über das System Parameter eines anderen Patienten anzusehen. „Das ist für mich als Oberarzt dann hilfreich, wenn ich gerade in einer OP feststecke und ein Kollege draußen eine Frage zu seinem Patienten hat. Dann kann ich mich auf dessen Monitor aufschalten und die Daten prüfen – ohne meinen OP verlassen zu müssen.“     

Die Bedienung: konfigurierbar, modern und ästhetisch

 

Die Nutzeroberfläche wurde, das berichtet Medizintechniker Michael Schmid, genau auf die Bedürfnisse der Ingolstädter ausgerichtet, die Bedienung nach deren Wünschen konfiguriert. Das macht sich nun auch in seiner Servicearbeit bemerkbar. „Wenn ein System so auf den Anwender abgestimmt ist, dass dieser genau die Funktionen und Bedienmöglichkeiten hat, die er braucht – dann nehmen auch die Fehlbedienungen ab“, so der MT-Experte. „Und das merke ich sehr wohl: Ich werde viel seltener zu Hilfe gerufen.“

 

Auch Oberarzt Ehrt ist von der Nutzerfreundlichkeit angetan: „Für Leute wie mich, die mit Handys groß geworden sind, ist das System intuitiv bedienbar.“ Er könne die Parameter per Berührung auswählen, durch die verschiedenen Kontextmenüs scrollen – so wie er es von moderner Telekommunikation gewohnt sei. Aber auch die älteren Kollegen, so Ehrts Beobachtung, kämen mit dem Gerät gut zurecht, könnten es schnell erlernen, „vielleicht gerade weil es so intuitiv aufgebaut ist.“

 

Zudem mag der Arzt die Optik des Systems: Die Farben, das Design, die moderne Abbildung der Daten gefielen ihm sehr. „Das Auge überwacht ja mit“, sagt der Anästhesist mit einem Augenzwinkern. „Über eine gewisse Ästhetik, ein schönes, modernes Design freut man sich einfach.“     

Das Fazit
Eine lückenlose Überwachung fördert die Versorgungsqualität und Patientensicherheit
Hohe Anwenderakzeptanz durch intuitive, smarte Bedienung
Die integrierte Vernetzung unterstützt effiziente Arbeitsabläufe
Klinikum Ingolstadt
Auf einen Blick
Klinikum Ingolstadt

Die medizinische Einrichtung

Institut für Anästhesie und Intensivmedizin

Klinikum Ingolstadt

Die Herausforderung

Das in die Jahre gekommene Patientenmonitoring sollte erneuert werden. Im Zuge einer Generalsanierung und des daraus resultierenden
Umzugs der Fachbereiche Anästhesie und Intensivmedizin wurden aber die Wege zwischen Einleitung, OP-Räumen und Aufwachraum länger. Also musste eine neue Lösung diese Lücken schließen.

Die Lösung

Der Philips IntelliVue X3 wurde speziell für die Anforderungen im Patiententransport entwickelt und ermöglicht eine vernetzte, lückenlose Überwachung. Dazu bietet der IntelliVue X3 alle notwendigen Features und eine smarte, innovative Bedienung.

Das Ergebnis

Eine lückenlose Überwachung und die Verfügbarkeit der Patientendaten dort, wo sie benötigt werden, unterstützen die Versorgungsqualität und somit die Sicherheit der Patienten. Eine intuitive, smarte Bedienung sorgt für eine hohe Akzeptanz bei den Anwendern und fördert effiziente Arbeitsabläufe.

IntelliVue X3
1 Monitor mit Leistung von 2

Keine Grenzen.
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