Pathology Second Generation Scanner SG20

Es geht nicht nur um eine digitale Lösung.

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Es geht darum, schnell Antworten zu erhalten. Der erste vollautomatisierte Pathologiescanner*, konzipiert für Satellitenlabors mit geringem Durchsatz (eines Netzwerks) oder kleine unabhängige Labors. Mit einer hohen Rate an auf Anhieb aussagekräftigen Ergebnissen, mittlerem Durchsatz und mittlerer Auslastung sowie automatisierten Scanvorgängen ermöglicht der SG20 die Digitalisierung Ihrer histologischen Proben sowie qualitativ hochwertige diagnostische Bilder für die routinemäßige Anwendung und integrierte Pathologienetzwerke. *Verfügt über eine Marktfreigabe im EWR (Europäischen Wirtschaftsraum), im Vereinigten Königreich, in Irland und Singapur. Für den US-amerikanischen Markt gelten besondere Bedingungen.

Eigenschaften
Hoher Durchsatz
Hoher Durchsatz

Hoher Durchsatz

Ein einzelner Ultra Fast Scanner kann bis zu 60 Objektträger pro Stunde mit einer Gewebegröße von 15 x 15 mm scannen. Jeder Scanner verfügt über eine Objektträgerkapazität von 300 Objektträgern, die kontinuierlich geladen werden können, wodurch ein vollautomatisches Nonstop-Scannen möglich wird. Sollte ein Fehler auftreten, wird dieser dem Nutzer angezeigt, während der Scanvorgang mit dem nächsten Objektträger kontinuierlich fortgesetzt wird. Damit können die Proben mit hohem Durchsatz digitalisiert werden.

Hoher Durchsatz

Hoher Durchsatz
Ein einzelner Ultra Fast Scanner kann bis zu 60 Objektträger pro Stunde mit einer Gewebegröße von 15 x 15 mm scannen. Jeder Scanner verfügt über eine Objektträgerkapazität von 300 Objektträgern, die kontinuierlich geladen werden können, wodurch ein vollautomatisches Nonstop-Scannen möglich wird. Sollte ein Fehler auftreten, wird dieser dem Nutzer angezeigt, während der Scanvorgang mit dem nächsten Objektträger kontinuierlich fortgesetzt wird. Damit können die Proben mit hohem Durchsatz digitalisiert werden.

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Ein einzelner Ultra Fast Scanner kann bis zu 60 Objektträger pro Stunde mit einer Gewebegröße von 15 x 15 mm scannen. Jeder Scanner verfügt über eine Objektträgerkapazität von 300 Objektträgern, die kontinuierlich geladen werden können, wodurch ein vollautomatisches Nonstop-Scannen möglich wird. Sollte ein Fehler auftreten, wird dieser dem Nutzer angezeigt, während der Scanvorgang mit dem nächsten Objektträger kontinuierlich fortgesetzt wird. Damit können die Proben mit hohem Durchsatz digitalisiert werden.
Weitere Informationen
Hoher Durchsatz
Hoher Durchsatz

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Ein einzelner Ultra Fast Scanner kann bis zu 60 Objektträger pro Stunde mit einer Gewebegröße von 15 x 15 mm scannen. Jeder Scanner verfügt über eine Objektträgerkapazität von 300 Objektträgern, die kontinuierlich geladen werden können, wodurch ein vollautomatisches Nonstop-Scannen möglich wird. Sollte ein Fehler auftreten, wird dieser dem Nutzer angezeigt, während der Scanvorgang mit dem nächsten Objektträger kontinuierlich fortgesetzt wird. Damit können die Proben mit hohem Durchsatz digitalisiert werden.
Automatisierter Betrieb
Automatisierter Betrieb

Automatisierter Betrieb

Der Ultra Fast Scanner erfordert einen einfachen „Load and Walk away“-Ablauf. Jeder im Labor kann Objektträger in den Scanner laden, und der Digitalisierungsprozess läuft automatisch ab. Die automatisierte Verarbeitung wird durch zahlreiche Algorithmen zur Erkennung von Gewebe, Barcode und Deckglas sowie durch kontinuierliche Autofokus-Algorithmen, die während des Scannens zum Einsatz kommen, unterstützt.

Automatisierter Betrieb

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Der Ultra Fast Scanner erfordert einen einfachen „Load and Walk away“-Ablauf. Jeder im Labor kann Objektträger in den Scanner laden, und der Digitalisierungsprozess läuft automatisch ab. Die automatisierte Verarbeitung wird durch zahlreiche Algorithmen zur Erkennung von Gewebe, Barcode und Deckglas sowie durch kontinuierliche Autofokus-Algorithmen, die während des Scannens zum Einsatz kommen, unterstützt.

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Der Ultra Fast Scanner erfordert einen einfachen „Load and Walk away“-Ablauf. Jeder im Labor kann Objektträger in den Scanner laden, und der Digitalisierungsprozess läuft automatisch ab. Die automatisierte Verarbeitung wird durch zahlreiche Algorithmen zur Erkennung von Gewebe, Barcode und Deckglas sowie durch kontinuierliche Autofokus-Algorithmen, die während des Scannens zum Einsatz kommen, unterstützt.
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Automatisierter Betrieb
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Der Ultra Fast Scanner erfordert einen einfachen „Load and Walk away“-Ablauf. Jeder im Labor kann Objektträger in den Scanner laden, und der Digitalisierungsprozess läuft automatisch ab. Die automatisierte Verarbeitung wird durch zahlreiche Algorithmen zur Erkennung von Gewebe, Barcode und Deckglas sowie durch kontinuierliche Autofokus-Algorithmen, die während des Scannens zum Einsatz kommen, unterstützt.
Hochauflösende Bilder
Hochauflösende Bilder

Hochauflösende Bilder

Unser klinisch validierter Scanner erzeugt hochwertige Bilder durch einen standardisierten und vollständig automatisierten Scanprozess. Jeder Objektträger wird in einer 40-fachen Vergrößerung gescannt (0,25 um/Pixel). Damit entstehen hochauflösende Bilder, die für die Digitalisierung der primären diagnostischen Arbeitsabläufe unabdingbar sind und die Grundvoraussetzung für den Einsatz von Algorithmen für die Bildanalyse bilden.

Hochauflösende Bilder

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Unser klinisch validierter Scanner erzeugt hochwertige Bilder durch einen standardisierten und vollständig automatisierten Scanprozess. Jeder Objektträger wird in einer 40-fachen Vergrößerung gescannt (0,25 um/Pixel). Damit entstehen hochauflösende Bilder, die für die Digitalisierung der primären diagnostischen Arbeitsabläufe unabdingbar sind und die Grundvoraussetzung für den Einsatz von Algorithmen für die Bildanalyse bilden.

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Unser klinisch validierter Scanner erzeugt hochwertige Bilder durch einen standardisierten und vollständig automatisierten Scanprozess. Jeder Objektträger wird in einer 40-fachen Vergrößerung gescannt (0,25 um/Pixel). Damit entstehen hochauflösende Bilder, die für die Digitalisierung der primären diagnostischen Arbeitsabläufe unabdingbar sind und die Grundvoraussetzung für den Einsatz von Algorithmen für die Bildanalyse bilden.
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Unser klinisch validierter Scanner erzeugt hochwertige Bilder durch einen standardisierten und vollständig automatisierten Scanprozess. Jeder Objektträger wird in einer 40-fachen Vergrößerung gescannt (0,25 um/Pixel). Damit entstehen hochauflösende Bilder, die für die Digitalisierung der primären diagnostischen Arbeitsabläufe unabdingbar sind und die Grundvoraussetzung für den Einsatz von Algorithmen für die Bildanalyse bilden.
Harmonisierung zwischen mehreren Standorten und Sicherheit
Harmonisierung zwischen mehreren Standorten und Sicherheit

Harmonisierung zwischen mehreren Standorten und Sicherheit

Die Konfiguration von mehreren Standorten ist ein gängiger Ansatz für die Erstellung eines virtuellen Netzwerks aus mehreren Laboren, mit dem Sie Ihr Team mit einer skalierbaren Lösung verbinden und Histologiedaten organsationsweit austauschen können. Mehrere Standorte können untereinander auf alle Bilder zugreifen und Fälle austauschen, wodurch eine bessere Verteilung der Arbeitslast zwischen den Standorten ermöglicht wird. Damit haben Sie mehr Möglichkeiten, schnell Spezialisten und Fachärzte für Fernkonsultationen zu erreichen.

Harmonisierung zwischen mehreren Standorten und Sicherheit

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Die Konfiguration von mehreren Standorten ist ein gängiger Ansatz für die Erstellung eines virtuellen Netzwerks aus mehreren Laboren, mit dem Sie Ihr Team mit einer skalierbaren Lösung verbinden und Histologiedaten organsationsweit austauschen können. Mehrere Standorte können untereinander auf alle Bilder zugreifen und Fälle austauschen, wodurch eine bessere Verteilung der Arbeitslast zwischen den Standorten ermöglicht wird. Damit haben Sie mehr Möglichkeiten, schnell Spezialisten und Fachärzte für Fernkonsultationen zu erreichen.

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Optimierte Gewebeanalyse
Umfassendere Gewebeanalyse

Umfassendere Gewebeanalyse

Unser dezidierter Objektträger-Viewer ermöglicht dem Pathologen ein einfaches Navigieren durch das Gewebe. Der Viewer bietet vielfältige Tools für Beschriftungen und genaue Messungen, mit denen Sie eine Galerie mit markierten Gewebemerkmalen erstellen können, zu der Sie per Tastendruck zurückkehren können. Objektträger können auch für die Verlaufsbeobachtung in sekundären Arbeitsabläufen, wie beispielsweise in Tumorkonferenz- oder Plenumsdiskussionen, markiert werden.

Umfassendere Gewebeanalyse

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Zusammenarbeit in Echtzeit
Zusammenarbeit in Echtzeit

Zusammenarbeit in Echtzeit

Verbinden Sie sich über unser Echtzeit-Tool für die Zusammenarbeit mit Ihren Kollegen überall auf der Welt. So können Sie Ihre Objektträger-Ansicht mit einer beliebigen Zahl von Kollegen wie bei einem multiokularen Mikroskop teilen. Alle Teilnehmer nutzen dabei den Bildschirm gemeinsam und können die Beschriftungs- und Messwerkzeuge nutzen. Auf diese Weise können sie den Fall gemeinsam analysieren.

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Ihr Zugang zu histopathologischen Fällen
Ihr Zugang zu histopathologischen Fällen

Ihr Zugang zu histopathologischen Fällen

Die Übersichtsanwendung Image Management System ist Ihr Zugang zum Verwalten, Überprüfen und Analysieren digitalisierter Objektträger. Diese Software der jüngsten Generation ist einfach zu bedienen und beinhaltet Tools für das tägliche Management der anstehenden Fälle, für das Navigieren durch Fälle und Bilder sowie für die Zusammenarbeit mit Kollegen. Der Zugriff auf die virtuellen Schnitte (WSI, Whole Slide Images) im intuitiven Viewer mit zahlreichen Funktionen ermöglicht einen optimierten und benutzerfreundlichen diagnostischen Arbeitsablauf. Dank der Interoperabilität mit Ihrem Labor-Informationssystem (LIS) werden Fälle automatisch an den richtigen Spezialisten übermittelt. Dadurch spart Ihr Labor im Vergleich zu analogen Methoden der Fallorganisation und -verteilung wertvolle Zeit.

Ihr Zugang zu histopathologischen Fällen

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Gestalten Sie Ihren Tag effizient
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Unsere Software hilft Ihnen auf einfache Weise bei der Organisation, Überprüfung, Verwaltung und Anzeige Ihrer digitalen Fälle und ermöglicht übersichtliche persönliche Arbeitslisten, in denen die Arbeitsbelastung visuell dargestellt wird. Alle Ihre Fälle werden nach Ihren Präferenzen angeordnet und sortiert. Sie können die Fälle mühelos nach ihrem Fallstatus und nach fallspezifischen Informationen, z.B. Patientenname, Anzahl der Objektträger pro Fall und Gewebetyp, unterscheiden. Such- und Filterfunktionen helfen Ihnen, den richtigen Fall schnell zu finden.

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Alle Falldaten an einem Ort
Alle Falldaten an einem Ort

Alle Falldaten an einem Ort

Die Falldaten werden mit einer digitalen Objektträger-Kassette, fallbezogenen Dokumenten und häufigen Bildern sowie mit allen fallspezifischen Notizen angezeigt, die erfasst wurden. In der digitalen Objektträger-Kassette werden die Objektträger auf ähnliche Weise wie in einer analogen Objektträger-Kassette sortiert. Diese Objektträgerübersicht zeigt an, welche Objektträger überprüft und kommentiert wurden, und ob zusätzliche Objektträger angeordnet wurden.

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Die Falldaten werden mit einer digitalen Objektträger-Kassette, fallbezogenen Dokumenten und häufigen Bildern sowie mit allen fallspezifischen Notizen angezeigt, die erfasst wurden. In der digitalen Objektträger-Kassette werden die Objektträger auf ähnliche Weise wie in einer analogen Objektträger-Kassette sortiert. Diese Objektträgerübersicht zeigt an, welche Objektträger überprüft und kommentiert wurden, und ob zusätzliche Objektträger angeordnet wurden.

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Applikationsserver- und Speicher-Software
Applikationsserver- und Speicher-Software

Applikationsserver- und Speicher-Software

Das Fundament der Philips IntelliSite Pathologielösung* ist die individuell anpassbare Server- und Speicherkonfiguration, die die Verwaltung von Bild-Repositorys, umfassende Interoperabilität mit Labor-Informationssystemen und maßgeschneiderte Netzwerkoptionen ermöglicht. Diese Komponente kann umfassend in die Informationssysteme Ihrer Einrichtung integriert werden, sodass ein Netzwerk für den Austausch von Histologiebildern mit Funktionen wie dem automatischen Datenmanagement entsteht, das zur Effektivität Ihres Labors beiträgt.

Applikationsserver- und Speicher-Software

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Das Fundament der Philips IntelliSite Pathologielösung* ist die individuell anpassbare Server- und Speicherkonfiguration, die die Verwaltung von Bild-Repositorys, umfassende Interoperabilität mit Labor-Informationssystemen und maßgeschneiderte Netzwerkoptionen ermöglicht. Diese Komponente kann umfassend in die Informationssysteme Ihrer Einrichtung integriert werden, sodass ein Netzwerk für den Austausch von Histologiebildern mit Funktionen wie dem automatischen Datenmanagement entsteht, das zur Effektivität Ihres Labors beiträgt.

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Das Fundament der Philips IntelliSite Pathologielösung* ist die individuell anpassbare Server- und Speicherkonfiguration, die die Verwaltung von Bild-Repositorys, umfassende Interoperabilität mit Labor-Informationssystemen und maßgeschneiderte Netzwerkoptionen ermöglicht. Diese Komponente kann umfassend in die Informationssysteme Ihrer Einrichtung integriert werden, sodass ein Netzwerk für den Austausch von Histologiebildern mit Funktionen wie dem automatischen Datenmanagement entsteht, das zur Effektivität Ihres Labors beiträgt.
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Applikationsserver- und Speicher-Software
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Das Fundament der Philips IntelliSite Pathologielösung* ist die individuell anpassbare Server- und Speicherkonfiguration, die die Verwaltung von Bild-Repositorys, umfassende Interoperabilität mit Labor-Informationssystemen und maßgeschneiderte Netzwerkoptionen ermöglicht. Diese Komponente kann umfassend in die Informationssysteme Ihrer Einrichtung integriert werden, sodass ein Netzwerk für den Austausch von Histologiebildern mit Funktionen wie dem automatischen Datenmanagement entsteht, das zur Effektivität Ihres Labors beiträgt.
Niedrige Gesamtkosten (TCO) pro digitalisierten Objektträger
Niedrige Gesamtkosten (TCO) pro digitalisierten Objektträger

Niedrige Gesamtkosten (TCO) pro digitalisierten Objektträger

Der SG300 ist für mittelgroße bis große Labors mit klassischem Arbeitsablauf konzipiert, in denen mehrmals täglich große Objektträger-Chargen verarbeitet und gescannt werden. Der SG300 bietet hochwertige Bilder, vollständige Automatisierung und die gleich hohe Rate an auf Anhieb aussagekräftigen Ergebnissen wie der SG60. Der SG300 erzielt dank seiner Scangeschwindigkeit, Objektträgerhandhabung und der Optimierung nicht rechteckiger ROIs zudem einen hohen, klinisch repräsentativen Durchsatz. Dies ermöglicht kurze Durchlaufzeiten und sehr niedrige Gesamtkosten (TCO pro Objektträger), da das Scannen über Nacht eine hohe Auslastung des SG300 möglich macht.

Niedrige Gesamtkosten (TCO) pro digitalisierten Objektträger

Niedrige Gesamtkosten (TCO) pro digitalisierten Objektträger
Der SG300 ist für mittelgroße bis große Labors mit klassischem Arbeitsablauf konzipiert, in denen mehrmals täglich große Objektträger-Chargen verarbeitet und gescannt werden. Der SG300 bietet hochwertige Bilder, vollständige Automatisierung und die gleich hohe Rate an auf Anhieb aussagekräftigen Ergebnissen wie der SG60. Der SG300 erzielt dank seiner Scangeschwindigkeit, Objektträgerhandhabung und der Optimierung nicht rechteckiger ROIs zudem einen hohen, klinisch repräsentativen Durchsatz. Dies ermöglicht kurze Durchlaufzeiten und sehr niedrige Gesamtkosten (TCO pro Objektträger), da das Scannen über Nacht eine hohe Auslastung des SG300 möglich macht.

Niedrige Gesamtkosten (TCO) pro digitalisierten Objektträger

Der SG300 ist für mittelgroße bis große Labors mit klassischem Arbeitsablauf konzipiert, in denen mehrmals täglich große Objektträger-Chargen verarbeitet und gescannt werden. Der SG300 bietet hochwertige Bilder, vollständige Automatisierung und die gleich hohe Rate an auf Anhieb aussagekräftigen Ergebnissen wie der SG60. Der SG300 erzielt dank seiner Scangeschwindigkeit, Objektträgerhandhabung und der Optimierung nicht rechteckiger ROIs zudem einen hohen, klinisch repräsentativen Durchsatz. Dies ermöglicht kurze Durchlaufzeiten und sehr niedrige Gesamtkosten (TCO pro Objektträger), da das Scannen über Nacht eine hohe Auslastung des SG300 möglich macht.
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Niedrige Gesamtkosten (TCO) pro digitalisierten Objektträger

Der SG300 ist für mittelgroße bis große Labors mit klassischem Arbeitsablauf konzipiert, in denen mehrmals täglich große Objektträger-Chargen verarbeitet und gescannt werden. Der SG300 bietet hochwertige Bilder, vollständige Automatisierung und die gleich hohe Rate an auf Anhieb aussagekräftigen Ergebnissen wie der SG60. Der SG300 erzielt dank seiner Scangeschwindigkeit, Objektträgerhandhabung und der Optimierung nicht rechteckiger ROIs zudem einen hohen, klinisch repräsentativen Durchsatz. Dies ermöglicht kurze Durchlaufzeiten und sehr niedrige Gesamtkosten (TCO pro Objektträger), da das Scannen über Nacht eine hohe Auslastung des SG300 möglich macht.
3D-fähige Technologie
3D-fähige Technologie

3D-fähige Technologie

Die Hardware-Lösung des Pathologiescanners der zweiten Generation ist für Multi-Layer-Scans gerüstet.

3D-fähige Technologie

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Die Hardware-Lösung des Pathologiescanners der zweiten Generation ist für Multi-Layer-Scans gerüstet.

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Die Hardware-Lösung des Pathologiescanners der zweiten Generation ist für Multi-Layer-Scans gerüstet.
  • Hoher Durchsatz
  • Automatisierter Betrieb
  • Hochauflösende Bilder
  • Harmonisierung zwischen mehreren Standorten und Sicherheit
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Hoher Durchsatz
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Ein einzelner Ultra Fast Scanner kann bis zu 60 Objektträger pro Stunde mit einer Gewebegröße von 15 x 15 mm scannen. Jeder Scanner verfügt über eine Objektträgerkapazität von 300 Objektträgern, die kontinuierlich geladen werden können, wodurch ein vollautomatisches Nonstop-Scannen möglich wird. Sollte ein Fehler auftreten, wird dieser dem Nutzer angezeigt, während der Scanvorgang mit dem nächsten Objektträger kontinuierlich fortgesetzt wird. Damit können die Proben mit hohem Durchsatz digitalisiert werden.

Hoher Durchsatz

Hoher Durchsatz
Ein einzelner Ultra Fast Scanner kann bis zu 60 Objektträger pro Stunde mit einer Gewebegröße von 15 x 15 mm scannen. Jeder Scanner verfügt über eine Objektträgerkapazität von 300 Objektträgern, die kontinuierlich geladen werden können, wodurch ein vollautomatisches Nonstop-Scannen möglich wird. Sollte ein Fehler auftreten, wird dieser dem Nutzer angezeigt, während der Scanvorgang mit dem nächsten Objektträger kontinuierlich fortgesetzt wird. Damit können die Proben mit hohem Durchsatz digitalisiert werden.

Hoher Durchsatz

Ein einzelner Ultra Fast Scanner kann bis zu 60 Objektträger pro Stunde mit einer Gewebegröße von 15 x 15 mm scannen. Jeder Scanner verfügt über eine Objektträgerkapazität von 300 Objektträgern, die kontinuierlich geladen werden können, wodurch ein vollautomatisches Nonstop-Scannen möglich wird. Sollte ein Fehler auftreten, wird dieser dem Nutzer angezeigt, während der Scanvorgang mit dem nächsten Objektträger kontinuierlich fortgesetzt wird. Damit können die Proben mit hohem Durchsatz digitalisiert werden.
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Ein einzelner Ultra Fast Scanner kann bis zu 60 Objektträger pro Stunde mit einer Gewebegröße von 15 x 15 mm scannen. Jeder Scanner verfügt über eine Objektträgerkapazität von 300 Objektträgern, die kontinuierlich geladen werden können, wodurch ein vollautomatisches Nonstop-Scannen möglich wird. Sollte ein Fehler auftreten, wird dieser dem Nutzer angezeigt, während der Scanvorgang mit dem nächsten Objektträger kontinuierlich fortgesetzt wird. Damit können die Proben mit hohem Durchsatz digitalisiert werden.
Automatisierter Betrieb
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Der Ultra Fast Scanner erfordert einen einfachen „Load and Walk away“-Ablauf. Jeder im Labor kann Objektträger in den Scanner laden, und der Digitalisierungsprozess läuft automatisch ab. Die automatisierte Verarbeitung wird durch zahlreiche Algorithmen zur Erkennung von Gewebe, Barcode und Deckglas sowie durch kontinuierliche Autofokus-Algorithmen, die während des Scannens zum Einsatz kommen, unterstützt.

Automatisierter Betrieb

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Der Ultra Fast Scanner erfordert einen einfachen „Load and Walk away“-Ablauf. Jeder im Labor kann Objektträger in den Scanner laden, und der Digitalisierungsprozess läuft automatisch ab. Die automatisierte Verarbeitung wird durch zahlreiche Algorithmen zur Erkennung von Gewebe, Barcode und Deckglas sowie durch kontinuierliche Autofokus-Algorithmen, die während des Scannens zum Einsatz kommen, unterstützt.

Automatisierter Betrieb

Der Ultra Fast Scanner erfordert einen einfachen „Load and Walk away“-Ablauf. Jeder im Labor kann Objektträger in den Scanner laden, und der Digitalisierungsprozess läuft automatisch ab. Die automatisierte Verarbeitung wird durch zahlreiche Algorithmen zur Erkennung von Gewebe, Barcode und Deckglas sowie durch kontinuierliche Autofokus-Algorithmen, die während des Scannens zum Einsatz kommen, unterstützt.
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Automatisierter Betrieb
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Der Ultra Fast Scanner erfordert einen einfachen „Load and Walk away“-Ablauf. Jeder im Labor kann Objektträger in den Scanner laden, und der Digitalisierungsprozess läuft automatisch ab. Die automatisierte Verarbeitung wird durch zahlreiche Algorithmen zur Erkennung von Gewebe, Barcode und Deckglas sowie durch kontinuierliche Autofokus-Algorithmen, die während des Scannens zum Einsatz kommen, unterstützt.
Hochauflösende Bilder
Hochauflösende Bilder

Hochauflösende Bilder

Unser klinisch validierter Scanner erzeugt hochwertige Bilder durch einen standardisierten und vollständig automatisierten Scanprozess. Jeder Objektträger wird in einer 40-fachen Vergrößerung gescannt (0,25 um/Pixel). Damit entstehen hochauflösende Bilder, die für die Digitalisierung der primären diagnostischen Arbeitsabläufe unabdingbar sind und die Grundvoraussetzung für den Einsatz von Algorithmen für die Bildanalyse bilden.

Hochauflösende Bilder

Hochauflösende Bilder
Unser klinisch validierter Scanner erzeugt hochwertige Bilder durch einen standardisierten und vollständig automatisierten Scanprozess. Jeder Objektträger wird in einer 40-fachen Vergrößerung gescannt (0,25 um/Pixel). Damit entstehen hochauflösende Bilder, die für die Digitalisierung der primären diagnostischen Arbeitsabläufe unabdingbar sind und die Grundvoraussetzung für den Einsatz von Algorithmen für die Bildanalyse bilden.

Hochauflösende Bilder

Unser klinisch validierter Scanner erzeugt hochwertige Bilder durch einen standardisierten und vollständig automatisierten Scanprozess. Jeder Objektträger wird in einer 40-fachen Vergrößerung gescannt (0,25 um/Pixel). Damit entstehen hochauflösende Bilder, die für die Digitalisierung der primären diagnostischen Arbeitsabläufe unabdingbar sind und die Grundvoraussetzung für den Einsatz von Algorithmen für die Bildanalyse bilden.
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Unser klinisch validierter Scanner erzeugt hochwertige Bilder durch einen standardisierten und vollständig automatisierten Scanprozess. Jeder Objektträger wird in einer 40-fachen Vergrößerung gescannt (0,25 um/Pixel). Damit entstehen hochauflösende Bilder, die für die Digitalisierung der primären diagnostischen Arbeitsabläufe unabdingbar sind und die Grundvoraussetzung für den Einsatz von Algorithmen für die Bildanalyse bilden.
Harmonisierung zwischen mehreren Standorten und Sicherheit
Harmonisierung zwischen mehreren Standorten und Sicherheit

Harmonisierung zwischen mehreren Standorten und Sicherheit

Die Konfiguration von mehreren Standorten ist ein gängiger Ansatz für die Erstellung eines virtuellen Netzwerks aus mehreren Laboren, mit dem Sie Ihr Team mit einer skalierbaren Lösung verbinden und Histologiedaten organsationsweit austauschen können. Mehrere Standorte können untereinander auf alle Bilder zugreifen und Fälle austauschen, wodurch eine bessere Verteilung der Arbeitslast zwischen den Standorten ermöglicht wird. Damit haben Sie mehr Möglichkeiten, schnell Spezialisten und Fachärzte für Fernkonsultationen zu erreichen.

Harmonisierung zwischen mehreren Standorten und Sicherheit

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Die Konfiguration von mehreren Standorten ist ein gängiger Ansatz für die Erstellung eines virtuellen Netzwerks aus mehreren Laboren, mit dem Sie Ihr Team mit einer skalierbaren Lösung verbinden und Histologiedaten organsationsweit austauschen können. Mehrere Standorte können untereinander auf alle Bilder zugreifen und Fälle austauschen, wodurch eine bessere Verteilung der Arbeitslast zwischen den Standorten ermöglicht wird. Damit haben Sie mehr Möglichkeiten, schnell Spezialisten und Fachärzte für Fernkonsultationen zu erreichen.

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Die Konfiguration von mehreren Standorten ist ein gängiger Ansatz für die Erstellung eines virtuellen Netzwerks aus mehreren Laboren, mit dem Sie Ihr Team mit einer skalierbaren Lösung verbinden und Histologiedaten organsationsweit austauschen können. Mehrere Standorte können untereinander auf alle Bilder zugreifen und Fälle austauschen, wodurch eine bessere Verteilung der Arbeitslast zwischen den Standorten ermöglicht wird. Damit haben Sie mehr Möglichkeiten, schnell Spezialisten und Fachärzte für Fernkonsultationen zu erreichen.
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Harmonisierung zwischen mehreren Standorten und Sicherheit
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Die Konfiguration von mehreren Standorten ist ein gängiger Ansatz für die Erstellung eines virtuellen Netzwerks aus mehreren Laboren, mit dem Sie Ihr Team mit einer skalierbaren Lösung verbinden und Histologiedaten organsationsweit austauschen können. Mehrere Standorte können untereinander auf alle Bilder zugreifen und Fälle austauschen, wodurch eine bessere Verteilung der Arbeitslast zwischen den Standorten ermöglicht wird. Damit haben Sie mehr Möglichkeiten, schnell Spezialisten und Fachärzte für Fernkonsultationen zu erreichen.
Optimierte Gewebeanalyse
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Umfassendere Gewebeanalyse

Unser dezidierter Objektträger-Viewer ermöglicht dem Pathologen ein einfaches Navigieren durch das Gewebe. Der Viewer bietet vielfältige Tools für Beschriftungen und genaue Messungen, mit denen Sie eine Galerie mit markierten Gewebemerkmalen erstellen können, zu der Sie per Tastendruck zurückkehren können. Objektträger können auch für die Verlaufsbeobachtung in sekundären Arbeitsabläufen, wie beispielsweise in Tumorkonferenz- oder Plenumsdiskussionen, markiert werden.

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Optimierte Gewebeanalyse
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Zusammenarbeit in Echtzeit
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Verbinden Sie sich über unser Echtzeit-Tool für die Zusammenarbeit mit Ihren Kollegen überall auf der Welt. So können Sie Ihre Objektträger-Ansicht mit einer beliebigen Zahl von Kollegen wie bei einem multiokularen Mikroskop teilen. Alle Teilnehmer nutzen dabei den Bildschirm gemeinsam und können die Beschriftungs- und Messwerkzeuge nutzen. Auf diese Weise können sie den Fall gemeinsam analysieren.

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Ihr Zugang zu histopathologischen Fällen
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Die Übersichtsanwendung Image Management System ist Ihr Zugang zum Verwalten, Überprüfen und Analysieren digitalisierter Objektträger. Diese Software der jüngsten Generation ist einfach zu bedienen und beinhaltet Tools für das tägliche Management der anstehenden Fälle, für das Navigieren durch Fälle und Bilder sowie für die Zusammenarbeit mit Kollegen. Der Zugriff auf die virtuellen Schnitte (WSI, Whole Slide Images) im intuitiven Viewer mit zahlreichen Funktionen ermöglicht einen optimierten und benutzerfreundlichen diagnostischen Arbeitsablauf. Dank der Interoperabilität mit Ihrem Labor-Informationssystem (LIS) werden Fälle automatisch an den richtigen Spezialisten übermittelt. Dadurch spart Ihr Labor im Vergleich zu analogen Methoden der Fallorganisation und -verteilung wertvolle Zeit.

Ihr Zugang zu histopathologischen Fällen

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Gestalten Sie Ihren Tag effizient
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Unsere Software hilft Ihnen auf einfache Weise bei der Organisation, Überprüfung, Verwaltung und Anzeige Ihrer digitalen Fälle und ermöglicht übersichtliche persönliche Arbeitslisten, in denen die Arbeitsbelastung visuell dargestellt wird. Alle Ihre Fälle werden nach Ihren Präferenzen angeordnet und sortiert. Sie können die Fälle mühelos nach ihrem Fallstatus und nach fallspezifischen Informationen, z.B. Patientenname, Anzahl der Objektträger pro Fall und Gewebetyp, unterscheiden. Such- und Filterfunktionen helfen Ihnen, den richtigen Fall schnell zu finden.

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Alle Falldaten an einem Ort
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Die Falldaten werden mit einer digitalen Objektträger-Kassette, fallbezogenen Dokumenten und häufigen Bildern sowie mit allen fallspezifischen Notizen angezeigt, die erfasst wurden. In der digitalen Objektträger-Kassette werden die Objektträger auf ähnliche Weise wie in einer analogen Objektträger-Kassette sortiert. Diese Objektträgerübersicht zeigt an, welche Objektträger überprüft und kommentiert wurden, und ob zusätzliche Objektträger angeordnet wurden.

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Applikationsserver- und Speicher-Software
Applikationsserver- und Speicher-Software

Applikationsserver- und Speicher-Software

Das Fundament der Philips IntelliSite Pathologielösung* ist die individuell anpassbare Server- und Speicherkonfiguration, die die Verwaltung von Bild-Repositorys, umfassende Interoperabilität mit Labor-Informationssystemen und maßgeschneiderte Netzwerkoptionen ermöglicht. Diese Komponente kann umfassend in die Informationssysteme Ihrer Einrichtung integriert werden, sodass ein Netzwerk für den Austausch von Histologiebildern mit Funktionen wie dem automatischen Datenmanagement entsteht, das zur Effektivität Ihres Labors beiträgt.

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Applikationsserver- und Speicher-Software
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Niedrige Gesamtkosten (TCO) pro digitalisierten Objektträger
Niedrige Gesamtkosten (TCO) pro digitalisierten Objektträger

Niedrige Gesamtkosten (TCO) pro digitalisierten Objektträger

Der SG300 ist für mittelgroße bis große Labors mit klassischem Arbeitsablauf konzipiert, in denen mehrmals täglich große Objektträger-Chargen verarbeitet und gescannt werden. Der SG300 bietet hochwertige Bilder, vollständige Automatisierung und die gleich hohe Rate an auf Anhieb aussagekräftigen Ergebnissen wie der SG60. Der SG300 erzielt dank seiner Scangeschwindigkeit, Objektträgerhandhabung und der Optimierung nicht rechteckiger ROIs zudem einen hohen, klinisch repräsentativen Durchsatz. Dies ermöglicht kurze Durchlaufzeiten und sehr niedrige Gesamtkosten (TCO pro Objektträger), da das Scannen über Nacht eine hohe Auslastung des SG300 möglich macht.

Niedrige Gesamtkosten (TCO) pro digitalisierten Objektträger

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Der SG300 ist für mittelgroße bis große Labors mit klassischem Arbeitsablauf konzipiert, in denen mehrmals täglich große Objektträger-Chargen verarbeitet und gescannt werden. Der SG300 bietet hochwertige Bilder, vollständige Automatisierung und die gleich hohe Rate an auf Anhieb aussagekräftigen Ergebnissen wie der SG60. Der SG300 erzielt dank seiner Scangeschwindigkeit, Objektträgerhandhabung und der Optimierung nicht rechteckiger ROIs zudem einen hohen, klinisch repräsentativen Durchsatz. Dies ermöglicht kurze Durchlaufzeiten und sehr niedrige Gesamtkosten (TCO pro Objektträger), da das Scannen über Nacht eine hohe Auslastung des SG300 möglich macht.

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3D-fähige Technologie
3D-fähige Technologie

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Die Hardware-Lösung des Pathologiescanners der zweiten Generation ist für Multi-Layer-Scans gerüstet.

3D-fähige Technologie

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Technische Daten

Klinische Übersichtsanwendung für das Bildmanagement-System
Klinische Übersichtsanwendung für das Bildmanagement-System
Mindestanforderungen an den Client-Computer zum Ausführen der IMS Viewer-Software
  • .
CPU
  • Intel Xeon E5-1620 v3 bei GHz oder vergleichbar
RAM
  • 8 GB physikalischer Speicher
Anschlüsse
  • Ethernet 100 Mbit/s
Grafikkarte
  • GPU-Speicher: 4 GB GeForce GTX 1050 Ti oder vergleichbar
  • *Aktualisierung d. Grafikkartentreibers des Client-Computers auf die neueste Version wird empfohlen.
Applikationsserver und Speicher-Software für Bildmanagement-System
Applikationsserver und Speicher-Software für Bildmanagement-System
CPU
  • Dual-Socket Intel 6 Core bei 2,3 GHz
RAM
  • 32 GB
Aufbewahrung
  • Schutz vor einem Ausfall der Festplatte, z.B. RAID-Konfiguration oder Datenreplikation.
  • Zur Verwendung mit 5 oder mehr Scannern: Flash-Laufwerke
Pathologiescanner der zweiten Generation
Pathologiescanner der zweiten Generation
Objektträgerkapazität
  • 20
Scanverfahren
  • TDI-Zeilenabtastung
Fokussiermethode
  • Autofokus
Ausgabeformat
  • Proprietäres iSyntax Dateiformat von Philips mit RAW- oder iSyntax Komprimierung
Objektträger-Rack
  • Winlab LS-20/Winlab LSM-20, Sakura 4768 Halter für 20 Objektträger (max. Objektträgerzahl 20)
Umgebungstemperatur bei Betrieb
  • 10 bis 35 °C
Abmessungen (L x B x H in mm), bei geschlossenen Türen
  • 680 x 800 x 675
Scan-Dauer (ohne Handhabung und Vorabaufnahme pro Objektträger)
  • SG20 ≤ 101 Sekunden bei 40-facher Vergrößerung (Scanbereich 15 x 15 mm)
Scan-Dauer insgesamt (einschließlich Handhabung und Vorabaufnahme) pro Objektträger
  • SG20 ≤ 120 Sekunden bei 40-facher Vergrößerung (Scanbereich 15 x 15 mm)
Durchschnittlicher prozentualer Anteil des ermittelten und gescannten Gewebes
  • ≥ 99,5%
Stromversorgung
  • 100–240 V Wechselspannung, 50/60 Hz, 700 Watt
Vergrößerungsobjektiv
  • NA 0,75 Plan Apo
Pixelgröße/Auflösung
  • 0,25 μm/Pixel
Normenkonformität
  • EN IEC 61010-1:2010/A1:2016, EN IEC 61010-2-101:2018, EN IEC 61326-1:2013 FCC Teil 15, IEC 6132
  • IEC 61326-2-6 (IVD), IEC 61326-1:2012, IEC 61326-2-6:2012
Barcode-Unterstützung
  • 1D-Code-Typ: Code 39 mit MOD 43 Prüfsumme (ISO/IEC 16388:2007)
  • Code 128 (ISO/IEC 15417:2007)
  • 2D-Code-Typ: Data Matrix ECC 200 – Code 39,
  • Code 128 (ISO/IEC 16022:2006) Empfohlener Strichcodetyp für alle Glasobjektträger.
Relative Luftfeuchtigkeit (ohne Kondensation)
  • Zwischen 50% bei 40 °C und 80% bei 31 °C
Gewicht (kg)
  • 150
SG-Schnittstellen
  • Ethernet-Kabel für 10 GB (CAT-6-Kabel erforderlich) / und 1 GB/s Netzwerkkabel mit RJ45-
  • Stecker (vorzugsweise CAT 6)
Softwareanforderungen für Client-Computer
Softwareanforderungen für Client-Computer
Betriebssystem
  • Microsoft Windows 8, 8.1 oder 10 – 64 Bit
Browser-Software zur Unterstützung des HTML-5-Standards
  • Ethernet 100 Mbit/s
Anschlüsse
  • Chrome (empfohlen), Internet Explorer***
  • *** Chrome ist für die Funktion zum Bildschirmteilen für die Bildverarbeitung erforderlich.
Grafikkarte
  • GPU-Speicher: 4 GB
  • GeForce GTX 1050 Ti oder vergleichbar*
  • *Aktualisierung d. Grafikkartentreibers des Client-Computers auf die neueste Version wird empfohlen.
Weitere Software
  • PDF-Viewer
  • E-Mail-Client
Klinische Übersichtsanwendung für das Bildmanagement-System
Klinische Übersichtsanwendung für das Bildmanagement-System
Mindestanforderungen an den Client-Computer zum Ausführen der IMS Viewer-Software
  • .
CPU
  • Intel Xeon E5-1620 v3 bei GHz oder vergleichbar
Applikationsserver und Speicher-Software für Bildmanagement-System
Applikationsserver und Speicher-Software für Bildmanagement-System
CPU
  • Dual-Socket Intel 6 Core bei 2,3 GHz
RAM
  • 32 GB
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Klinische Übersichtsanwendung für das Bildmanagement-System
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Mindestanforderungen an den Client-Computer zum Ausführen der IMS Viewer-Software
  • .
CPU
  • Intel Xeon E5-1620 v3 bei GHz oder vergleichbar
RAM
  • 8 GB physikalischer Speicher
Anschlüsse
  • Ethernet 100 Mbit/s
Grafikkarte
  • GPU-Speicher: 4 GB GeForce GTX 1050 Ti oder vergleichbar
  • *Aktualisierung d. Grafikkartentreibers des Client-Computers auf die neueste Version wird empfohlen.
Applikationsserver und Speicher-Software für Bildmanagement-System
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CPU
  • Dual-Socket Intel 6 Core bei 2,3 GHz
RAM
  • 32 GB
Aufbewahrung
  • Schutz vor einem Ausfall der Festplatte, z.B. RAID-Konfiguration oder Datenreplikation.
  • Zur Verwendung mit 5 oder mehr Scannern: Flash-Laufwerke
Pathologiescanner der zweiten Generation
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Objektträgerkapazität
  • 20
Scanverfahren
  • TDI-Zeilenabtastung
Fokussiermethode
  • Autofokus
Ausgabeformat
  • Proprietäres iSyntax Dateiformat von Philips mit RAW- oder iSyntax Komprimierung
Objektträger-Rack
  • Winlab LS-20/Winlab LSM-20, Sakura 4768 Halter für 20 Objektträger (max. Objektträgerzahl 20)
Umgebungstemperatur bei Betrieb
  • 10 bis 35 °C
Abmessungen (L x B x H in mm), bei geschlossenen Türen
  • 680 x 800 x 675
Scan-Dauer (ohne Handhabung und Vorabaufnahme pro Objektträger)
  • SG20 ≤ 101 Sekunden bei 40-facher Vergrößerung (Scanbereich 15 x 15 mm)
Scan-Dauer insgesamt (einschließlich Handhabung und Vorabaufnahme) pro Objektträger
  • SG20 ≤ 120 Sekunden bei 40-facher Vergrößerung (Scanbereich 15 x 15 mm)
Durchschnittlicher prozentualer Anteil des ermittelten und gescannten Gewebes
  • ≥ 99,5%
Stromversorgung
  • 100–240 V Wechselspannung, 50/60 Hz, 700 Watt
Vergrößerungsobjektiv
  • NA 0,75 Plan Apo
Pixelgröße/Auflösung
  • 0,25 μm/Pixel
Normenkonformität
  • EN IEC 61010-1:2010/A1:2016, EN IEC 61010-2-101:2018, EN IEC 61326-1:2013 FCC Teil 15, IEC 6132
  • IEC 61326-2-6 (IVD), IEC 61326-1:2012, IEC 61326-2-6:2012
Barcode-Unterstützung
  • 1D-Code-Typ: Code 39 mit MOD 43 Prüfsumme (ISO/IEC 16388:2007)
  • Code 128 (ISO/IEC 15417:2007)
  • 2D-Code-Typ: Data Matrix ECC 200 – Code 39,
  • Code 128 (ISO/IEC 16022:2006) Empfohlener Strichcodetyp für alle Glasobjektträger.
Relative Luftfeuchtigkeit (ohne Kondensation)
  • Zwischen 50% bei 40 °C und 80% bei 31 °C
Gewicht (kg)
  • 150
SG-Schnittstellen
  • Ethernet-Kabel für 10 GB (CAT-6-Kabel erforderlich) / und 1 GB/s Netzwerkkabel mit RJ45-
  • Stecker (vorzugsweise CAT 6)
Softwareanforderungen für Client-Computer
Softwareanforderungen für Client-Computer
Betriebssystem
  • Microsoft Windows 8, 8.1 oder 10 – 64 Bit
Browser-Software zur Unterstützung des HTML-5-Standards
  • Ethernet 100 Mbit/s
Anschlüsse
  • Chrome (empfohlen), Internet Explorer***
  • *** Chrome ist für die Funktion zum Bildschirmteilen für die Bildverarbeitung erforderlich.
Grafikkarte
  • GPU-Speicher: 4 GB
  • GeForce GTX 1050 Ti oder vergleichbar*
  • *Aktualisierung d. Grafikkartentreibers des Client-Computers auf die neueste Version wird empfohlen.
Weitere Software
  • PDF-Viewer
  • E-Mail-Client
  • *Die Ausweitung der Remote-Nutzung der Philips IntelliSite Pathologielösung auf die USA unterliegt spezifischen Bedingungen und Gerätespezifikationen. Diese Art der Überwachung ist nur in Notfallsituationen gestattet. Die auf der Gerätekennzeichnung angegebenen Beschränkungen und Warnungen gelten jedoch auch in diesen Situationen.

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