Der innovative Philips Nasal Alar SpO₂ Sensor sorgt für eine zuverlässige Überwachung der Sauerstoffsättigung an den Nasenflügeln, wo eine stabile Blutversorgung über die Karotiden gewährleistet wird. Dieser Messort erzeugt ein starkes, konsistentes Signal und ist im Vergleich zu den Extremitäten weniger anfällig für Vasokonstriktionen.1 Selbst in kritischen Situationen mit Minderdurchblutung und einer Zentralisierung des Blutflusses können Sie sich auf die Messwerte verlassen.2
Der Philips Nasal Alar SpO₂ Sensor bietet eine innovative Alternative zu klassischen Pulsoxymetern. Ganz auf Komfort und Langlebigkeit ausgelegt, kann dieser haftmittelfreie Sensor bis zu sieben Tage lang bei einem Patienten und in verschiedenen Versorgungsumgebungen verwendet werden.
Die Nasenflügel verfügen über eine konstant gute Blutversorgung durch die A. carotis interna und externa, erzeugen ein starkes, stabiles Signal und sind im Vergleich zu den Extremitäten weniger anfällig für Vasokonstriktionen.¹ So erhalten Sie zuverlässige Ergebnisse – sogar in kritischen Situationen mit Minderdurchblutung und Zentralisierung des Blutflusses, in denen periphere Sensoren eventuell kein zuverlässiges Signal liefern.²
Mit seinem strapazierfähigen Clip und den Silikonpolstern für medizinische Zwecke ist der Nasal Alar SpO₂ Sensor ganz auf Komfort ausgelegt und lässt sich einfach anbringen und neu positionieren. Der Nasal Alar SpO₂ Sensor kann den Patienten vom OP in den Aufwachraum, auf die Intensivstation und andere Versorgungsumgebungen begleiten und hat eine erwartete Lebensdauer von bis zu sieben Tagen.
Der Nasal Alar SpO₂ Sensor bietet hohen Patientenkomfort. Da der Patient keinen Finger-Sensor an der Hand tragen muss, ist er deutlich mobiler und kann alltägliche Bewegungen leichter ausführen und problemlos die Hände waschen, wodurch wiederum das Risiko einer nosokomialen Infektion gesenkt wird.³ Der Nasenflügel-Sensor wird ohne Kopfband oder Haftmittel angebracht und zeigte im Vergleich zu Stirn-Sensoren bei fünf Tagen Sensoreinsatz eine niedrigere Dekubitus-Prävalenz.²
Der Nasal Alar SpO₂ Sensor liefert zuverlässige Ergebnisse für eine sichere Beurteilung in allen Versorgungsumgebungen des Krankenhauses. Beim Einsatz im OP wird der Sensor an einem besser zugänglichen Messort als klassische Finger-Sensoren platziert. So können Sie effizienter arbeiten, ohne dass Pflegekräfte bei der Suche nach einem stabilen Signal mehrere Sensoren ausprobieren und entsorgen müssen.
Bei hämodynamisch instabilen Patienten müssen Pflegekräfte sehr viel Zeit aufwenden, um ein stabiles SpO₂-Signal zu finden. Bei der Suche nach einem guten Signal kann ein mehrfacher Wechsel von Messort und Messzubehör notwendig sein. Selbst bei hämodynamisch instabilen Patienten, die beispielsweise im Schockzustand sind oder mit Vasopressoren behandelt werden, sind die Nasenflügel wahrscheinlich gut durchblutet.
Da der Patient dank des Nasenflügel-Sensors keinen Finger-Sensor an der Hand tragen muss, ist er deutlich mobiler und kann alltägliche Bewegungen leichter ausführen. Durch das einfache und schnelle Anbringen des Nasenflügel-Sensors wird der Arbeitsaufwand für die Pflegekräfte reduziert. Außerdem wird mit dem Verzicht auf herkömmliche SpO₂-Sensoren das Risiko einer nosokomialen Infektion gesenkt, da dem Patienten die regelmäßige Handreinigung erleichtert wird.³
Die SpO₂-Überwachung wird im gesamten Krankenhaus eingesetzt, doch sie spielt besonders für Anästhesisten zur Beurteilung des Patientenzustands während chirurgischen Eingriffen eine entscheidende Rolle. Der Nasenflügel-Sensor registriert Änderungen der Sauerstoffsättigung. Nach dem Eingriff kann der Patient vom OP in den Aufwachraum, die Intensivstation oder andere Stationen verlegt werden, ohne dass ein Sensorwechsel erforderlich ist.
Für eine genaue und schnelle Beurteilung von Patienten in unterschiedlichen Versorgungsumgebungen und klinischen Szenarien sind zuverlässige Pulsoxymetrie-Messwerte essenziell. SpO₂-Messungen liefern wertvolle Erkenntnisse über die Sauerstoffsättigung des Patienten und tragen so zur Früherkennung einer Hypoxämie oder einer Beeinträchtigung der Atmung bei. Durch Überwachung der SpO₂-Werte können Ärzte und medizinisches Fachpersonal sofort eingreifen und die Patientenversorgung optimieren, wodurch das Behandlungsergebnis verbessert und das Risiko möglicher Komplikationen gesenkt wird.
Die SpO₂-Überwachung wird im gesamten Krankenhaus eingesetzt, doch sie spielt besonders für Anästhesisten zur Beurteilung des Patientenzustands während chirurgischer Eingriffe eine entscheidende Rolle. Die Nasenflügel sind auch bei Eingriffen in Rückenlage gut zugänglich. Nach dem Eingriff kann der Patient vom OP in den Aufwachraum, die Intensivstation oder andere Stationen verlegt werden, ohne dass ein Sensorwechsel erforderlich ist.
In diesem zweiminütigen Video erläutert Dr. Nikolaus Gravenstein beispielhaft, für welche Patienten sich der Nasal Alar SpO₂ Sensor eignet. Hierzu gehören Myokardinfarktpatienten, Patienten mit Hypothermie oder schwacher Durchblutung sowie Traumapatienten.
Der Nasal Alar SpO₂ Sensor misst die Sauerstoffsättigung an den Nasenflügeln – wo die Nase auf die Wange trifft und die Gesichtsarterien von der A. carotis interna und externa versorgt werden – und erzeugt ein starkes, konsistentes Signal. Dieser Messort ist ideal geeignet, da Sensoren, die am Finger angebracht werden, unzuverlässige Daten liefern können, wenn sich der Patient im Schockzustand befindet oder wenn Vasopressoren die Blutversorgung der Extremitäten einschränken.
In diesem Kurzen Video erklärt Dr. Nikolaus Gravenstein erklärt Dr. Nikolaus Gravenstein, wie die Sensoren angebracht werden.
1. Morey TE, Rice MJ, Vasilopoulos T, Dennis DM, Melker RJ. Feasibility and accuracy of nasal alar pulse oximetry. Br J Anaesth. 2014; 112(6):1109-14. doi: 10.1093/bja/aeu095.
2. Schallom M, Prentice D, Sona C, Arroyo C, Mazuski J. Comparison of nasal and forehead oximetry accuracy and pressure injury in critically ill patients. Heart & Lung 2018, 47:93-99. doi.org/10.1016/j.hrtlng.2017.12.002
3. Haverstick S, Goodrich C, Freeman R, James S, Kullar R, Ahrens M. Patients’ Hand Washing and Reducing Hospital-Acquired Infection. Critical Care Nurse. 2017;37(3):e1-e8.
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