Die American Society of Echocardiography (ASE) empfiehlt, sowohl semi-quantitative als auch qualitative Parameter, um den Schweregrad einer Mitralklappeninsuffizienz zu beurteilen. Die gängigste Methode, die Proximal Isovelocity Surface Area (PISA), weist jedoch Probleme hinsichtlich der Reproduzierbarkeit und Korrelation bei der Beurteilung der effektiven Regurgitationsöffnungsfläche (EROA) und des Regurgitationsvolumens (RVol) auf.¹
In diesem Whitepaper erfahren Sie, wie das auf 3D-Echokardiographie basierende Tool 3D Auto CFQ bestimmte Einschränkungen von PISA überwindet, indem es eine automatisierte und reproduzierbare Quantifizierung des Regurgitationsvolumens der Mitralklappe ermöglicht.