86 %
Sensitivität[1]
Die Automatic Feeder Detection Software verbesserte die Erkennungsrate der Versorgungsgefäße auf eine Sensitivität von 86 % während der transarteriellen Chemoembolisation von hepatozellulären Karzinom (HCC)-Läsionen und ermöglichte eine bessere Reproduzierbarkeit durch Anwender*innen im Vergleich zur alleinigen Cone-Beam-CT.
Die Einführung von Chemo-/Radioembolisationstechniken für Leberläsionen, wie transarterielle Chemoembolisation (TACE) und selektive interne Strahlentherapie (SIRT oder TARE), erhöht die Anforderung an Standardisierung und Effizienz. Die Tumore müssen jedes Mal zuverlässig und konsistent lokalisiert, alle Versorgungsgefäße erkannt und der geeignete interventionelle Ansatz geplant und durchgeführt werden.
Mit SmartCT stehen uns direkt am Krankenbett alle Möglichkeiten zur Bildbearbeitung zur Verfügung. Wir könnten in 3D navigieren und die bereits erfassten Volumen anzeigen. Wir können dieses Gefäß vermessen und den Durchmesser sowie die Länge berechnen.