ALS-Produkte

Philips HeartStart MRx ACLS

Defibrillator/Monitor

Als erster netzwerkfähiger ACLS-Monitor/Defibrillator bietet der innovative HeartStart MRx viele derselben Algorithmen, Patientenanschlüsse und Konfigurationsoptionen wie unsere hochklassigen Philips Patientenmonitore.

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Eigenschaften
Entscheidungsunterstützung für die Pa... || KBA 1

Entscheidungsunterstützung für die Patientenversorgung

Wir haben unseren speziellen STEMI-Ansatz von der Diagnosestellung zur Behandlung noch weiter verbessert und stellen modernste STEMI-Funktionen zur Entscheidungsunterstützung sowie zuverlässige, kostengünstige Übertragungsfunktionen vom Rettungsteam bis zur Notaufnahme, zur Chest Pain Unit oder zum Katheterlabor zur Verfügung.
Vorteile || KBA 1

Vorteile

Umfassende STEMI-Lösung von der präklinischen 12-Kanal-Übertragung bis zum EKG-Schreiber in der Notaufnahme sowie Lösungen für das Katheterlabor, die eine nahezu lückenlose Patientenversorgung ermöglichen.
Bessere Patientenversorgung || KBA 1

Bessere Patientenversorgung

Der HeartStart MRx verfügt über einen verbesserter DXL-12-Kanal-EKG-Algorithmus mit Erkennung der STEMI-verursachenden Arterie sowie überarbeiteten Kriterien zur besseren Erkennung und Befundung von kardialen Symptomen bei Frauen. Philips bietet kritische Werte, die auf lebensbedrohliche Zustände hinweisen und sofortige klinische Maßnahmen erfordern.
Echtzeit-HLW-Feedback mit Q-CPR™ || KBA 1

Echtzeit-HLW-Feedback mit Q-CPR™

Philips hat gemeinsam mit Laerdal Medical das Q-CPR™ Feedbackmodul neu entwickelt. Die Einführung von Q-CPR™ der nächsten Generation bietet sinnvolle Verbesserungen wie das preisgekrönte HLW-Feedbackmodul, die Möglichkeit, Sprachanweisungen bei Bedarf zu deaktivieren, sowie visuelle Rückmeldungen, die direkt auf dem Modul im Blickfeld des Helfers angezeigt werden.
Offenes Datenmanagement || KBA 1

Offenes Datenmanagement

Philips bietet Rettungsdiensten eine offene Systemarchitektur für das Datenmanagement und eine Konnektivität, mit welcher der Arbeitsablauf nach Bedarf gestaltet werden kann. Dazu gehören PCDT (regelmäßige Übertragung klinischer Daten) von Vitalparametern und Kurven sowie 12-Kanal-EKGs.
Offenes Datenmanagement2 || KBA 1

Offenes Datenmanagement2

Damit kann der Rettungsdienst von unterwegs objektive Daten für die verschiedensten Notfallsituationen an das Krankenhaus schicken: Trauma, Schlaganfall, Pädiatrie und Herz. Dies ermöglicht eine effizientere Zusammenarbeit zwischen dem präklinischen Team und dem Krankenhaus.