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07. April 2026

Weltpremiere bei der 92. DGK-Jahrestagung: Philips präsentiert IntraSight Plus – eine Innovation, die Koronarinterventionen erleichtert und die Präzisionsmedizin weiterentwickelt.  

  • Die intuitive Plattform für die interventionelle Kardiologie vereint das umfassendste Spektrum an Diagnose- und Behandlungsplanungswerkzeugen, um sicherere Entscheidungen und eine verbesserte Patientenversorgung zu unterstützen 
  • IntraSight Plus optimiert die Effizienz der Arbeitsabläufe und kann die Behandlungsdauer um bis zu 47 % beschleunigen 

Hamburg, Deutschland – Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA), ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Gesundheitstechnologie, feiert im Rahmen des Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Kardiologie (DGK) den weltweiten Launch seiner interventionellen und intuitiv zu bedienenden Führungsplattform, IntraSight Plus. Die neu gestaltete Plattform die umfassendsten Diagnose- und Behandlungsplanungswerkzeuge und bietet Effizienz, Einfachheit und Präzision in einem einzigen intuitiv zu bedienenden System [1]. Durch die Zugriffs-Optimierung auf wichtige interventionelle Tools ermöglicht IntraSight Plus Ärzten die Diagnose, die virtuelle Behandlungsplanung, die Unterstützung bei der Platzierung von Devices, wie beispielsweise Stents, und die Überprüfung der Ergebnisse auf einem einzigen Bildschirm darzustellen und zu verfolgen. Damit wird eine sichere Entscheidungsfindung und ein verbesserter Behandlungserfolg für den Patienten unterstützt.


Interventionelle Kardiologen haben sich bei perkutanen Koronarinterventionen (PCI) traditionell allein auf die Angiographie verlassen. Zwar unterstützen Leitlinien den Einsatz von intravaskulärem Ultraschall und physiologischen Messungen bei PCI, doch sind Systeme und Eingaben oft getrennt, was deren Nutzung in stark frequentierten Katheterlaboren schwieriger und weniger effizient erscheinen lässt. IntraSight Plus hilft bei diesen Herausforderungen und vereint alle Messmethoden und Bildsysteme in einem einzigen intuitiven System. Dadurch kann die Behandlungsdauer um bis zu 47 Prozent beschleunigt werden[2].


„Da immer fortschrittlichere Technologien in das Katheterlabor integriert werden, ist die Notwendigkeit der Vernetzung zwischen den bildgebenden Verfahren wichtiger denn je“, sagte Dr. med. Jennifer Franke, Business Leader Image Guided Therapy Devices bei Philips. „IntraSight Plus wurde unter Einbeziehung des Feedbacks unserer Kunden entwickelt und stellt einen grundlegenden Wandel in der interventionellen Kardiologie dar – eine Zukunft, die von integrierter Intelligenz angetrieben wird, und die es Ärzten ermöglicht, sich auf die klinische Entscheidung zu konzentrieren, die nur sie leisten können. ” 


Innovation, die komplexe Eingriffe vereinfacht 
Prof. Dr. Jan-Malte Sinning hat bereits eine Behandlung eines Patienten mit IntraSight Plus im Cellitinnen-Krankenhaus St. Vinzenz in Köln durchgeführt. Das Cellitinnen-Krankenhaus St. Vinzenz hat kürzlich seine Katheterlabore mit den Azurion-Interventionssuite von Philips erneuert. Die Einbindung von IntraSight Plus in dieses Ökosystem ermöglicht ab sofort einen optimierten Arbeitsablauf für die Ärzte vor Ort. „Die moderne PCI wird immer komplexer.“, sagte Prof. Dr. Sinning. „Die intravaskuläre Bildgebung in Kombination mit der Physiologie liefert den Detailgrad, den wir für die heutige PCI benötigen. Das Besondere an IntraSight Plus ist, dass die Plattform so ausgelegt ist, wie wir tatsächlich im Katheterlabor arbeiten – sie kombiniert Physiologie, Bildgebung und Entscheidungsunterstützung auf eine Weise, die sich ganz natürlich in den klinischen Arbeitsablauf einfügt.“


Präzision durch Integration 
Als vollständig neu entwickeltes System, das die Technologien Philips IntraSight und SyncVision vereint, bringt IntraSight Plus IVUS und die sofortige Messung des Wave-Free-Ratio/Fractional-Flow-Reserve (iFR/FFR), Co-und Tri-Registration und Echtzeit-Visualisierung des Stents in einem System zusammen. 


Es ermöglicht:

  • Höhere Präzision: IVUS und iFR Tri-Registration auf einem Bildschirm, sodass Ärzte die Plaque-Morphologie und deren ischämische Auswirkungen an jedem Punkt entlang des Gefäßes exakt erkennen können. Ärzte können dadurch die PCI planen, Ergebnisse abschätzen, Stents dimensionieren und platzieren und somit präzise PCIs für eine bessere Patientenversorgung durchführen.
  • Effizienz: Nur einmalige Eingabe der Patientendaten. Die optimierte Integration des IntraSight Plus in die Azurion Plattform ist so konzipiert, dass Behandler schneller werden bei Nutzung mehrerer Technologien.[3]
  • Einheitliche Steuerung: Die intuitive Plattform bringt Verfahrensanleitungen und eine einheitliche Steuerung an das Bett und bietet vollständige Verfahrenssteuerung am Bett, ohne das sterile Feld zu verlassen.
     

Das Philips-Portfolio bildgesteuerter Therapielösungen (IGT) integriert erstklassige Bildgebungssysteme und Software mit spezialisierten Diagnose- und Therapiegeräten, um eine außergewöhnliche Behandlung selbst bei den komplexesten Eingriffen zu ermöglichen. IntraSight Plus basiert auf einer gemeinsamen Philips-Architektur und lässt sich zudem mit der Azurion-Plattform sowie dem Philips PACS-System verbinden, um eine engere Integration in eine Philips-Laborumgebung zu gewährleisten. 

[1] REF-00942-v1 IntraSight Plus The Most Comprehensive Claim Support
[2] IntraSight Plus Simulated Use Report, D002094363. Data on file at Philips. When compared to IntraSight, SyncVision console and Azurion. Tested in a simulated use study with Philips employees.

Über Royal Philips

Royal Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA) ist ein weltweit führendes Unternehmen im Bereich Gesundheitstechnologie. Ziel des Unternehmens ist es, die Gesundheit und das Wohlbefinden von Menschen durch sinnvolle Innovationen zu verbessern. Grundlage hierfür ist ein konsequent menschenzentrierter Innovationsansatz, der fortschrittliche Technologien mit klinischen Erkenntnissen und einem tiefen Verständnis von Konsumentenbedürfnissen verbindet. Philips entwickelt sowohl Lösungen für die persönliche Gesundheit von Konsumentinnen und Konsumenten als auch professionelle Gesundheitslösungen für medizinisches Fachpersonal und seine Patientinnen und Patienten – im Krankenhaus ebenso wie im häuslichen Umfeld. 

 

Mit Hauptsitz in den Niederlanden zählt das Unternehmen zu den führenden Anbietern in den Bereichen diagnostische Bildgebung, Ultraschall, bildgeführte Therapie, Patientenmonitoring und Gesundheits-IT sowie im Bereich Personal Health. Im Jahr 2025 erzielte Philips einen Umsatz von 18 Milliarden Euro und beschäftigt weltweit 64.800 Mitarbeitende. Mit seinen Vertriebs- und Serviceaktivitäten ist das Unternehmen in mehr als 100 Ländern vertreten. Weitere Informationen zu Philips finden Sie unter www.philips.at/presse.

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Annette Halstrick

Annette Halstrick

Communications Manager Philips GmbH Market DACH

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Bedienung des IntraSight plus am Touch Pad

Tri-Registrierung am neuen IntraSight plus 

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