Philips präsentiert auf der diesjährigen Medica in Düsseldorf ein vollkommen neues Gesamtkonzept für die Radiologie. Das iSite PAC-System gestaltet den Krankenhausalltag deutlich effizienter und ist auf die Bedürfnisse des Anwenders perfekt zugeschnitten.
Die stetig steigende Anzahl radiologischer Untersuchungen, ihre Komplexität durch gestiegene Bildanzahl pro Untersuchung und ein hohes Datenvolumen stellen die moderne Radiologie vor völlig neue Herausforderungen. Dennoch halten viele Krankenhäuser an ihren konventionellen Verfahren fest. Das hat zur Folge, dass Bilder nicht überall verfügbar sind, die Produktivität der Radiologie eingeschränkt ist und die Kosten - je nach Studie - mit 20 bis 30 Euro für Management, Verteilung und Archivierung unverhältnismäßig hoch sind. Durch das Philips iSite PAC-System erlangt das Krankenhaus einen deutlichen Wettbewerbsvorteil, denn es trägt nachhaltig zur Effizienzsteigerung und Qualitätssicherung innerhalb eines Hauses oder Klinikverbundes bei.
Zuverlässigkeit ohne Kompromisse Philips garantiert seinen Kunden eine iSite-Systemverfügbarkeit von bis zu 99,99 %. Das bedeutet eine maximale Ausfallzeit von etwa vier Minuten im Monat. Doch man geht noch einen Schritt weiter: In einem Remote-Control-Center werden die Systeme 24 Stunden am Tag, 7 Tage die Woche und 365 Tage im Jahr überwacht. Eventuell auftretende Fehler werden identifiziert und behoben, meist bevor diese beim Kunden festgestellt werden.
Schnellste Systemverfügbarkeit Höchstens drei Sekunden dauert es, bis der behandelnde Arzt die angeforderten Untersuchungsergebnisse auf seinem Bildschirm zur Beurteilung vorliegen hat. „Hierbei ist es nicht relevant wo die Untersuchung aufgerufen wird, die Daten liegen innerhalb dieser Zeit in Befundqualität vor", unterstreicht Alexander Britz, Businessline Manager Philips Healthcare IT in Deutschland. „Außerdem spielt es keine Rolle, wie groß das zu übermittelnde Datenvolumen ist, und auch die Anzahl der Nutzer, die zeitgleich auf die Daten zugreifen, ist unbegrenzt. iSite ist so ausgelegt, dass es auch mit dem zu erwartenden Anstieg der Datenvolumina in der Zukunft spielend fertig wird."
Volle Kostentransparenz Komplizierte Lizenzmodelle sind passé. Philips Healthcare IT bietet mit iSite Campuslizenzen für eine unbegrenzte Zahl von Anwendern, dies gilt sowohl für Befundungsarbeitsplätze als auch für klinikweite Betrachtungsstationen. Neu ist auch die Option auf ein nutzungsabhängiges Finanzierungsmodell. Es basiert ausschließlich auf der Anzahl der betrachteten Untersuchungen - auf Wunsch sogar ohne jede Vorabinvestition. So kann der Betreiber das PACS-System einführen und mit den Mitteln finanzieren, die früher pro Untersuchung für die Ausgabe der Bilder auf Filmmaterial anfielen.
Erweiterte Dienstleistung Philips geht auch im Bereich weiterer Dienstleistungen neue Wege: So übernimmt Philips mit iSite die Verantwortung für die Erneuerung von Hard- und Software über die gesamte Vertragslaufzeit. Dieser „Veralterungsschutz" bietet dem Kunden die Gewissheit, stets die zugesagte Leistungsfähigkeit der Systeme zu erhalten.
Kostenlos testen Philips bietet seinen Kunden mit dem "No-Risk"-Pilotprogramm eine risikolose Testinstallation, so dass erste Erfahrungen mit digitaler Bildverarbeitung gesammelt werden können - ohne vertragliche Bindung und ohne Kosten.
Rückfragehinweis: Annette Halstrick Presse- und Öffentlichkeitsarbeit Tel: 040/ 5078-2993 Mail: annette.halstrick@philips.com
|