Die modernste Kinderradiologie Österreichs

Die Kinderradiologie an der Landes-Kinderklinik Linz ist wieder einmal federführend in Österreich, was moderne Technologien betrifft: Primaria Brigitte Povysil und ihr Team sind stolz auf die modernst ausgestattete Kinderradiologie, die es ermöglicht, den kleinen Patienten die größtmögliche Aufmerksamkeit zu schenken, weil die Technik im Hintergrund abläuft – und natürlich voll digital.

Der neue Flachdetektor ist dabei neuerdings das Tüpfelchen auf dem „i“ neben der digitalen Bildverarbeitung, die den 16-Zeilen CT, den 1,5 Tesla MR, das HDI 5000 Ultraschall und das PACS-System einschließt. Für Prim. Povysil schließt der Flachdetektor die digitale Kette nun komplett und schafft eine neuerliche Strahlungsdosisreduktion zum Wohle der kleinen Patienten, deren schnell wachsendes kindliches Gewebe wesentlich empfindlicher auf ionisierende Strahlung reagiert als das von Erwachsenen: „Gerade bei chronisch kranken Kindern, wo Kontrollaufnahmen notwendig sind, kann die Dosis so um bis zu 50% reduziert werden.“

 

„Ein weiterer großer Vorteil ist, dass das Bild sofort erscheint. Beim Kassetteneinlesen musste man immer schauen, ob’s passt. Jetzt kann man sofort korrigieren, wenn es notwendig ist.“ Der Wegfall des Kassettenhandlings lässt der Röntgenassistentin mehr Zeit, sich dem Kind zu widmen und verkürzt die gesamte Untersuchungsdauer.

„Das kann man nur dort machen, wo man auch viel Erfahrung hat“ damit war die Entscheidung für den Flachdetektor nach 13 Jahren an der Kinderklinik für Prim. Povysil eine klare. Auch, weil die modernste Technologie es ihr und ihrem Team erlaubt, den rund 20.000 zu untersuchenden Kindern pro Jahr mehr Aufmerksamkeit zu schenken. Denn Prim. Povysil ist es ein Anliegen an der Linzer Kinderklinik neben der bestmöglichen medizinischen Versorgung die persönliche Betreuung des kranken Kindes bzw. Jugendlichen zu gewährleisten: „Wenn Kinder im Krankenhaus sind, soll ein möglichst familiäres Umfeld vorhanden sein. Dass ein Elternteil anwesend ist und das Kind unterstützt, ist selbstverständlich. Kinder sind keine kleinen Erwachsenen, sondern eigenständige Persönlichkeiten mit eigenen Bedürfnissen und speziellen Krankheitsbildern“.

Bereitschaftsdienst rund um die Uhr ist damit für das Team, bestehend aus fünf Fachärzten (in Kooperation mit dem ZRI des AKH Linz) und den zehn Röntgenassistentinnen ebenso selbstverständlich: „Unsere Kinder bedürfen unserer besonderen Zuwendung und Aufmerksamkeit. Das bedeutet: Die Auswahl der besten Untersuchungsart, optimale Qualität und geringe Belastung für das Kind“, bringt Prim. Povysil das Motto der seit 1990 bestehenden Kinder-Radiologie in der Landes-Kinderklinik Linz auf den Punkt und setzt dabei gerade was die Dosisreduktion betrifft, hohe Erwartungen in den neuen Flachdetektor.

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Beate McGinn

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