Der neue Flachdetektor ist dabei neuerdings das Tüpfelchen auf dem „i“ neben der digitalen Bildverarbeitung, die den 16-Zeilen CT, den 1,5 Tesla MR, das HDI 5000 Ultraschall und das PACS-System einschließt. Für Prim. Povysil schließt der Flachdetektor die digitale Kette nun komplett und schafft eine neuerliche Strahlungsdosisreduktion zum Wohle der kleinen Patienten, deren schnell wachsendes kindliches Gewebe wesentlich empfindlicher auf ionisierende Strahlung reagiert als das von Erwachsenen: „Gerade bei chronisch kranken Kindern, wo Kontrollaufnahmen notwendig sind, kann die Dosis so um bis zu 50% reduziert werden.“
„Ein weiterer großer Vorteil ist, dass das Bild sofort erscheint. Beim Kassetteneinlesen musste man immer schauen, ob’s passt. Jetzt kann man sofort korrigieren, wenn es notwendig ist.“ Der Wegfall des Kassettenhandlings lässt der Röntgenassistentin mehr Zeit, sich dem Kind zu widmen und verkürzt die gesamte Untersuchungsdauer.
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