Nach diesem Schritt profitiert der Kunde auch von den Vorzügen der Philips-Software UNIQUE (Unified Image Quality Enhancement). Mit UNIQUE erübrigt sich ein „Nachfenstern" der Aufnahme - der Bildeindruck für die unterschiedlichsten Körperregionen ist konstant. Die Software gleicht Kontraststufen aus, hebt schwache Details hervor und passt Parameter an. So werden feine Einzelheiten sichtbar und die Bilddynamik bleibt in einer natürlichen, artefaktfreien Darstellung erhalten. OA Dr. Martin Leixnering schildert das Beispiel einer Handgelenksaufnahmne: „Aufgrund unserer 10-jährigen Erfahrung mit digitalen Speicherfoliensystemen in unserem Krankenhaus waren wir mit der bisherigen Bildqualität schon sehr zufrieden. Mit UNIQUE wurden, ausgehend von identischen Rohdaten, zugleich auch Hautkontur, Unterhautfettgewebe und eine feinere Knochenstruktur sichtbar. Der Gesamtbildeindruck bezugnehmend auf Knochen- und Weichteilstrukturen konnte bei allen Körperregionen deutlich verbessert werden", argumentiert der Unfallchirurg Dr. Leixnering. „So können wir das volle Potential des Systems nutzen und durch zusätzliche Informationen die Diagnosesicherheit erhöhen."
Integration in ein bestehendes System „Natürlich waren auch die günstigen Anschaffungs- und Betriebskosten wichtige Faktoren für unsere Entscheidung für Philips. Dazu kam das Angebot des inzwischen perfekt umgesetzten Philips-Konzeptes der nahtlosen Integration in das bestehende AUVA-RIS (Radiologie-Informationssystem). Immerhin enthält das hauseigene RIS mehr als 2900 RIS-Kürzel, die allesamt mit Anwendungen verknüpft und voll funktionsfähig sind", betont Prof. Hertz. Ablauf der Installation Im Rahmen des ersten Philips DigitalDiagnost-Systems wurde eine Zwei-Detektor-Lösung in einem Raum für die Nachbehandlung aufgestellt. Dort konnte sich das Personal mit Bedienung und Handhabung der neuen digitalen Röntgenanlage schnell vertraut machen. Schon zu diesem Zeitpunkt war klar: Die Darstellung der digitalen Bilder am Preview-Monitor unmittelbar im Anschluss an die Aufnahme bringt - zusammen mit dem Wegfall des Kassettenwechselns - einen enormen Zeitgewinn.
Nach einigen Wochen wurde das zweite System installiert. In einem etwas kritischen Bereich - im Raum der Erstdiagnose. Nun war die Handhabung des Systems aber schon Routine. Der/die Radiologie Technologe/in ist über das PACS direkt online mit dem/der diensthabenden Unfallchirurgen/in verbunden. Wenn notwendig können damit, nach Rücksprache mit dem Mediziner, zusätzliche Aufnahmen am noch liegenden Patienten angefertigt werden. Denn an einem gut funktionierenden Unfallkrankenhaus spielt jede ersparte Minute eine Rolle.
Weitere Vorteile dieser digitalen Lösung sind die zur Verfügung stehenden RIS-Kürzel und die automatische Dokumentation der Dosiswerte.
Nach der reibungslosen Installation des dritten Systems, wieder für die Nachbehandlung, stellt Frau Schaden den Philips DigitalDiagnost-Systemen ein sehr gutes Zeugnis aus: „Die robusten Philips-Geräte gewährleisten eine schnelle und einfache Bedienung. Dies ist eine unentbehrliche Eigenschaft, besonders für eine Röntgenabteilung in einem Unfallkrankenhaus wie dem unseren."
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