Die Zentralwerkstätte für den Raum Wien

Um bestmögliche Bedingungen für die Ausbildung zu schaffen, hat Philips eine Zentrallehrwerkstätte für den Raum Wien gegründet. Seit dem Bestehen dieser Einrichtung wurden in über 50 Jahren bereits an die 2000 Lehrlinge ausgebildet.

 

Die Aufgabe der Lehrwerkstätte besteht aber nicht nur in der Ausbildung von Lehrlingen, sondern auch in der Weiterbildung von Mitarbeitern und der Einschulung neuer Mitarbeiter.

 

Da die zu vermittelnden Lehrinhalte von Philips selbst erstellt werden und permanent neue Techniken und Technologien berücksichtigt werden, ist ein hohes Maß an Flexibilität und Anpassungsfähigkeit gewährleistet. Auch aus diesem Grund erhielten die Lehrwerkstätte 1995 das Prädikat "Staatlich ausgezeichneter Ausbildungsbetrieb". 1998 erfolgte die Zertifizierung nach ISO 9001 als erste Lehrwerkstätte Österreichs.

 

Stefan Bassler, Leiter der Lehrwerkstätte

Guten Tag! Mein Name ist Stefan Bassler. Als Leiter der Lehrwerkstätte am Philips Standort Wien koordiniere ich die Ausbildung unserer technisch-gewerblichen Lehrlinge mit dem Berufsprofil "Maschinenfertigungstechniker".

 

Der Auftrag der Lehrwerkstätte ist es einerseits, die uns anvertrauten jungen Menschen optimal auf die Anforderungen der Arbeitswelt vorzubereiten, andererseits aber auch das Unternehmen und unsere Kunden mit qualifizierten Nachwuchskräften zu unterstützen. Im Rahmen der Ausbildung wollen wir nicht nur technische Fachkompetenz, sondern auch die notwendigen sozialen Fähigkeiten vermitteln. Wir haben dazu spezielle Lernmodule entwickelt und bewerten Inhalte und Qualität der betrieblichen Lehrlingsausbildung laufend durch einen intensiven Austausch mit unseren Kunden. Schon im 3. Lehrjahr haben unsere Lehrlinge die Möglichkeit, die erworbenen Fertigkeiten und Fähigkeiten in verschiedenen Bereichen des Unternehmens in die Praxis umzusetzen und Verantwortung zu übernehmen.

 

Nach Abschluss ihrer Lehre bei Philips waren und sind viele junge Kolleginnen und Kollegen motiviert, sich fortzubilden. Im 2. Bildungsweg besuchen sie die Werkmeisterschule oder streben nach einer Höherqualifikation an einer HTL oder Fachhochschule.

 

Ich glaube daher an die Notwendigkeit und Richtigkeit einer Lehrausbildung als Grundlage und bin überzeugt, dass Spitzenfacharbeiter auch einen fixen Platz in der Arbeitswelt von morgen einnehmen werden.