Amar Al-Khayat, Entwicklungs-Ingenieur, Österreich

Entwicklungs-Ingenieur bei Philips Dictation Systems in Wien, Österreich

 

„Bei Philips habe ich die Möglichkeit, meine Karriere zu planen und mich auf bestimmte Bereiche zu spezialisieren - das ist genau das, was ich immer wollte."

 

Studiert habe ich an der Technischen Universität Graz am Institut für Elektronik und Nachrichtentechnik. Nach Beendigung im Jahr 1997 habe ich erste Berufserfahrungen als Software-Entwickler am Institut für Weltraumforschung gesammelt. Nach einer weiteren Station bei Siemens bin ich im September 2002 zu Philips gewechselt. Dort bin ich bei dem Unternehmensbereich Dictation Systems als Entwicklungs-Ingenieur tätig.

 

Meine Hauptaufgabe besteht in der Entwicklung von Firmware für digitale Diktierapplikationen. Nach der Realisierung einer kompletten Range an digitalen Handdiktiergeräten mit MMC/SD-Speicherkarten haben wir dazu ein ansteckbares Barcode-Scanner Modul entwickelt, dass das SD-Interface verwendet. Damit können z.B. Ärzte durch einfaches Scannen eines Barcodes Patientendaten mit dem Diktat verknüpfen. Dieses Produkt ist bis jetzt einzigartig am Markt. Aktuell arbeite ich an einer weiteren Weltneuheit am Diktiermarkt, nämlich der Implementierung einer Sprachsteuerung in den digitalen Pocket Memos. Dabei wandelt das Gerät gesprochene Kommandos in Text um, die dann dem jeweiligen Diktat zugeordnet werden.

 

Schnittstellenfunktion

Bei Philips hat man viele Möglichkeiten, sich weiter zu entwickeln. Meine Position hat zudem den Vorteil, dass man sich in einer Art Schnittstellenfunktion befindet, die mich immer wieder mit Leuten aus anderen Abteilungen zusammenkommen lässt. Von der Entwicklung bis hin zur Fertigung sowie Kontakte zu Kunden und externen Partnern sorgen für viel Abwechslung, Wissensaustausch und erweitern den eigenen Horizont.

 

Teamarbeit

Die Entwicklungsabteilung besteht aus drei Software- und einem Hardware-Entwickler, zwei Mechanikern und einem Entwickler im Bereich Hardware-Layout. Was mir gut gefällt, ist die Teamarbeit und das kollegiale Verhalten. Es ist ein super Klima hier, das sich durch Offenheit und Vertrauen auszeichnet und dadurch die Motivation erhöht.

 

Internationalität

Von Beginn an meiner beruflichen Laufbahn war es mein Wunsch, in einem internationalen Unternehmen zu arbeiten. Zudem ermöglicht es mir den Kontakt zu neuesten Technologien und die Chance, mich fachlich und persönlich weiter zu entwickeln. Als sich 2002 dieses Jobangebot ergab, musste ich nicht lange überlegen.

Leader in seinem Bereich

Die Erfahrung, die ich bisher bei Philips gemacht habe, ist das Streben, hohe Qualitätsstandards mit innovativen Technologien zu verbinden, um damit letztlich auch Wettbewerbsvorteil am Markt zu gewinnen. Es macht Spaß, die aktuellen Technologien auch in die Produkte, die ich entwickle, einsetzen zu können. Wir versuchen immer, das neueste Feature zu implementieren, das neueste Wissen zu nutzen, bis das Produkt optimal ist. Es ist ein gutes Gefühl, das in einem hochmotivierten Team zu realisieren.