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Philips Medizinische Systeme
Philips übernimmt US-Unternehmen WITT Biomedical Corporation
Unter der Voraussetzung der Genehmigungen durch die zuständigen Behörden wird Philips die in Florida ansäßige Firma übernehmen. WITT wird mit seinem hämodynamisches Monitoring inklusive Überwachung des EKGs, des Blutdrucks und anderer Vitalparameter im Zuge von Katheterlaboruntersuchungen das Philips Produktportfolio bestens ergänzen. Desweiteren verstärken wir unsere Funktionalitäten im Bereich der Kardiologischen Informationssysteme.
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Events & Kongresse
10. Anästhesie- und Intensivpflegeforum Linz, 27. - 28. April in Linz
Unter dem Motto "Intensivtherapie / Intensivpflege" sollen neue Erkenntnisse und Therapiemethoden für den Pflegealltag vermittelt werden und den Teilnehmern die Möglichkeit von Gedanken- und Erfahrungsaustausch bieten. Die Veranstaltung findet im Hotel Schillerpark statt, Anmeldungen bitte per e-mail an aipf@daybyday.at.
Advanced MRI 2006, 3. - 6. Mai 2006 in Graz
Dieser international besetzte Kongress findet bereits zum 10. Mal statt. Anlässlich der Jubiläumsveranstaltung wurde das Programm für Ärzte gewohnt vielfältig gestaltet, jenes für die RT sowohl zeitlich als auch inhaltlich ausgeweitet.
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Fortbildungsveranstaltung "Pädiatrischer Frühling", 11. - 13. Mai in Schloss Seggau, Leibnitz
Die Universitätsklinik für Kinder- und Jugendheilkunde Graz hat wieder das Kongresszentrum Schloss Seggau in Leibnitz zur Abhaltung ihrer Forbildungstage gewählt.
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Fetal MRI Congress and Fetal MRI Course, 11. - 13. Mai in Wien
Mit großer internationaler Beteiligung veranstaltet die Gesellschaft für Prä- und Perinatale Medizin im Wiener Naturhistorischen Museum ihren zweijährlich stattfindenden Kongress.
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32. Jahrestagung der Gesellschaft für Neonatologie und Pädiatrische Intensivmedizin, 18. - 20. Mai in Wien
Am Messegelände Wien wird ein attraktives, wissenschaftliches Fortbildungsprogramm für Ärzte und Pflegepersonen angeboten.
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AUSTRICA Intensive Care and Anaestesiology Advanced Education, 18. - 20. Mai in Wien
Hintergrund der jährlich von der Wiener Univ.-Klinik für Anästhesie und Allgemeine Intensivmedizin im Billrothhaus organisierten Veranstaltungsreihe ist ein Fortbildungskongress, der Fragen des täglichen klinischen Alltages nicht nur theoretisch, sondern auch auf praxisbezogene Art und Weise erläutern soll. Diese Wissenschafts- und Fortbildungsreihe richtet sich in erster Linie an AnästhesistInnen, Intensiv- und NotfallmedizinerInnen und bietet mit ihren durchschnittlich 200 TeilnehmerInnen eine entspannte Arbeitsatmosphäre.
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ÖBAI Symposium Toscana, 18. - 20. Mai in Gmunden
Der österreichische Berufsverband für Anästhesie und Intensivpflege lädt zum alljährlichen Symposium in den Congress nach Gmunden.
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Produktneuheiten Philips Medizinische Systeme
Innovative PET/CT-Technologie auf dem ECR 2006 vorgestellt
Gemini TF ist das erste kombinierte PET/CT-System, bei dem Zeitmessungen mit Gammastrahlen für höhere Bildqualität und verbesserte Konsistenz sorgen, so dass Krankheiten früher erkannt werden können. Die Vorteile der Technologie wurden in der Forschung bereits deutlich. Philips stellt jetzt als erster Anbieter von Medizintechnologie die Umsetzung in einer Lösung für den konsistenten und zuverlässigen klinischen Einsatz bereit. Die effektive Bildempfindlichkeit ist beim Gemini TF im Vergleich zur konventionellen Positronen-Emissions-Tomographie (PET) mehr als zweimal höher - klar zum Nutzen von Patienten und Ärzten.
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Ambient Experience
Auf dem ECR 2006 stellte Philips außerdem das Ambient-Experience-Konzept vor: Mit modernstem Design, fortschrittlicher Medizintechnologie, ausgereifter Beleuchtung und anwenderfreundlicher Elektronik erzeugt Ambient Experience eine beruhigende, angenehme Umgebung für Patienten jeden Alters. Die Patienten haben die Möglichkeit, individuelle Einstellungen zu wählen. Die Vorzüge von Ambient Experience finden weltweit mehr und mehr Anerkennung bei Ärzten und Patienten - in den Niederlanden sind bereits zwei Systeme im Einsatz, weitere Installationen sind in anderen europäischen und außereuropäischen Ländern geplant.
Philips zeigte auf dem diesjährigen ECR darüber hinaus eine Reihe weiterer neuer Produkte zum ersten Mal in Europa
Hier einige Beispiele:
MRT: Mit einem Mausklick zu effizienten Arbeitsvorgängen und konsistenter Bildqualität. Mit SmartExam führt Philips eine echte Innovation für die Arbeitsabläufe in der MRT-Bildgebung (Magnetresonanztomographie) ein. In der Regel sind bei MRT-Untersuchungen zahlreiche Scans erforderlich, die zu einer Serie von Bildern führen. Jedes der Bilder weist eigene Merkmale auf und unterstützt den Arzt bei der Diagnosestellung. Mit SmartExam können Ärzte, Anwender und Techniker mit nur einem Mausklick MRT-Untersuchungen automatisch planen, die Scans durchführen und die Bilder verarbeiten. Das neue Werkzeug bietet dem Klinikteam Konsistenz und Reproduzierbarkeit der Scan-Ergebnisse, so dass die Bildqualität insgesamt steigt. Derzeit steht SmartExam für verschiedene Philips MRT-Scanner zur Verfügung, zum Beispiel für Achieva 3.0T, Achieva 1.5T, Intera 1.5T und Panorama 1.0T. Ältere Systeme können nachgerüstet werden.
Philips iSite: Das führende PACS-Angebot. Das Bildarchivierungs- und Kommunikationssystem (PACS) iSite wurde nach der Übernahme von Stentor, Inc. in das Produktportfolio von Philips integriert. iSite ist die weltweit führende PACS-Lösung. Mit dem innovativen System für Bild- und Informationsmanagement lassen sich Aufnahmen in diagnostischer Qualität über vorhandene Kliniknetzwerke abrufen. In Krankenhäusern schätzt man die hervorragende Zuverlässigkeit von iSite Enterprises: Eine Systemverfügbarkeit von 99,99 % ist garantiert. iSite ist voll und ganz auf die Anforderungen der Benutzer abgestimmt. Da das PACS über Webbrowser-Technologie intuitiv verständlich und leicht zu bedienen ist, können Klinikmitarbeiter die Anwendung nach kurzer Einarbeitung einsetzen. iSite ist mit einem speziellen Service-Geschäftsmodell erhältlich, das perfekt an die Kundenanforderungen angepasst ist. Die Lösung kann auf „Pay per Study"-Basis gezahlt werden; die Abrechnung erfolgt dabei in Abhängigkeit von der Nutzung. Dasselbe Geschäftsmodell wird auch für die Radiologie angeboten.
Philips Media & Distribution Center: Das Drucken von Filmaufnahmen hat ein Ende. Das Media & Distribution Center bietet eine kostengünstige Lösung für die Online- und Offline-Bildspeicherung und die Kommunikation in kleineren Kliniken. Als Alternative zu medizinischen Laserdruckern stellt das Media & Distribution Center eine Verbindung zu einer beliebigen DICOM-Bildverarbeitungsumgebung (Digital Imaging and Communications in Medicine) her. Bilddaten werden automatisch aufgezeichnet und zusammen mit Anzeige- und Verarbeitungssoftware auf eine beschriftete, selbststartende CD-ROM oder DVD gebrannt.
Philips Allura FD 20/10: Perfekt kombiniert mit interventionellen Werkzeugen. Allura FD20/10 ist ein biplanes Flachdetektorsystem mit integrierter 3D-Technologie für komplizierte neurovaskuläre Eingriffe. Allura FD20/10 kombiniert die bewährt stabile Geometrie der Allura-Reihe mit Echtzeitrekonstruktionen von Allura 3D-RA sowie XperCT, 3D-Roadmapping und der Integration von multimodalen Daten. Das Ergebnis: ausgezeichnete Bildqualität und hervorragende Dosissicherheit. Die spezielle verzerrungsfreie, durchgängige 2k2-Bildkette des Flachdetektors der nächsten Generation sorgt für außerordentlich scharfe Bilder: Die Informationen werden im Vergleich zu herkömmlichen Röntgensystemen mit vierfach höherer Auflösung erfasst. Die Allura FD20/10-Lösung lässt sich nahtlos in PACS und RIS/KIS (Radiologie-/Krankenhaus-Informationssysteme) einbinden, so dass alle zugehörigen multimodalen Bilddaten - aus Computertomographie (CT), Magnetresonanztomographie und früheren Röntgenuntersuchungen - unmittelbar abgerufen und angezeigt werden können.
Philips HD11 XE: Ergonomische Ultraschalllösung. Das HD11 XE-System bietet eine leistungsstarke Architektur für High-Definition-Performance der Spitzenklasse, ein elegantes Design für verbesserte Ergonomie, Mobilität und Anwenderfreundlichkeit sowie ein vielseitiges Paket aus Anwendungen und Optionen für äußerst flexible Konfigurationen. HD11 XE basiert auf einer hochleistungsfähigen Ultraschallplattform mit bewährten, erstklassigen Technologien, einem digitalen Breitband-Beamformer mit bewährten SonoCT-Bildgebungsfunktionen und starker XRES-Bildverarbeitung. In der allgemeinen Ultraschalldiagnostik sorgt HD11 XE für zusätzliche Leistung; außerdem bietet das System vaskuläre und kardiologische Anwendungen sowie einen anatomischen M-Mode-Betrieb für die unkomplizierte Messung des Herzindex bei veränderter Herzform oder -position. Ein weiteres Plus ist das fortschrittliche ergonomische Design mit voll beweglichem Flachbildschirm. Das HD11 XE-System kann vom Klinikteam bzw. von niedergelassenen Radiologen der spezifischen Umgebung angepasst werden; die Optionen reichen von der Stress-Echokardiographie bis hin zu Panorama- und Kontrastbildgebung. Mit HD11 XE hat eine größere Anzahl von Medizinern die Möglichkeit, von immer bedeutender werdenden klinischen Vorteilen zu profitieren - bei der 3D/4D-Bildgebung ebenso wie beim Einsatz von STIC-Technologie in der fetalen 3D-Echokardiographie, um fetale Herzen bei Routineuntersuchungen der Schwangerenvorsorge zu beurteilen, und nicht zuletzt auch bei den speziellen Anforderungen für Ultraschalluntersuchungen von Brust, Gefäßen, Knochen und Muskeln sowie transösophagealen und pädiatrischen Untersuchungen.
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Philips News
FIFA Fußball-WM 2006: Philips ermöglicht Behandlung von plötzlichem Herzstillstand im Stadion
Während der FIFA Fußball-Weltmeisterschaft 2006 in Deutschland sorgt Philips für schnelle Hilfe bei plötzlichem Herzstillstand. Das Unternehmen stattet alle WM-Stadien sowie die teilnehmenden Fußball-Teams mit automatischen "HeartStart" Defibrillatoren aus.
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LEDs inszenieren moderne Architektur
LEDline²-Scheinwerfer von Philips Licht setzen innovatives Beleuchtungsprojekt auf der Wiener Kennedybrücke in Szene.
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Philips verdoppelt Umsatz mit umweltfreundlichen Produkten - Nachhaltigkeits-Bericht 2005 veröffentlicht
Philips erwirtschaftet mit Projekten im Rahmen seiner konzerneigenen Nachhaltigkeitsstrategie einen immer größeren Anteil des Umsatzes. Der Erlös aus umweltfreundlichen „Green Flagship"-Produkten hat sich im Jahr 2005 von zuvor einer Milliarde Euro auf zwei Milliarden Euro verdoppelt. Mehrere Initiativen in Entwicklungsländern verbessern zudem nicht nur die Lebensqualität von Konsumenten am unteren Ende der globalen ökonomischen Pyramide, sondern generieren auch Neugeschäft.
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