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Perkutane Koronarintervention (PCI)

Perkutane koronare Intervention

Komplexe Eingriffe wie die Behandlung eines chronischen Gefäßverschlusses (CTO), einer Bifurkation und einer Mehrgefäßerkrankung bedeuten lange Behandlungszeiten und können die Strahlungsbelastung für Personal und Patienten erhöhen. Eine geringere Dicke von Streben (Struts) führt zu einer reduzierten Röntgendichtigkeit und schlechteren Erkennbarkeit von Stents. Entscheidend ist dabei die Erhaltung einer guten Bildqualität bei gleichzeitiger Verhinderung eines kontrastmittelinduzierten Nierenschadens.