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DEN URLAUBSBART ZÄHMEN UND TRIMMEN

Wie du problemlos überflüssige Haare los wirst. In Ordnung, du hast über die Feiertage also alles etwas schleifen lassen und dir einen Bart wachsen lassen? Keine Angst, unser Experte auf diesem Gebiet, Dr. Allan Peterkin, steht bereit, um dir ein paar Tipps zu geben, wie du deine Haut am besten für eine gründliche und angenehme Nassrasur vorbereitest und die überflüssige Behaarung wieder loswirst.

 

 

Vorbereitung für die großflächige Rodung

Eine spontane Reaktion auf diesen wilden Dschungel, der sich von selbst in deinem Gesicht ausgebreitet hat, wäre, ihn schnell und geschickt abzuholzen. Bevor du diesen Sprung wagst, müssen jedoch zuvor Vorkehrungen getroffen werden, denn das Ganze kann wirklich unangenehm und in manchen Fällen sogar schmerzhaft enden, wenn du deine Haare nicht erst vorbereitest.

 

Haarpflege vor dem Einschnitt: Einige Ratschläge des Experten Dr. Peterkin zur Haarpflege

„Durch den Versuch, sich durch ein Dickicht aus langen Barthaaren zu kämpfen, kann das regelmäßige Ritual der Rasur schmerzhafter und zeitaufwändiger werden. Um eine Verstopfung zu vermeiden, holst du am besten deinen Bartschneider oder deine Haarschneidemaschine hervor und trimmst die Barthaare so kurz wie möglich (benutze einen kleinen Klingenschutz oder überhaupt keinen, wenn du das ohne dich zu schneiden kannst). Die Haare lassen sich am besten stutzen, wenn sie trocken sind, weil sie dann abstehen und so in die motorisierten Schneidezähne gelangen. Wenn die Barthaare nass sind, legen sie sich glatt an deine Haut an und du würdest mit dem Trimmer keinen gründlichen und gleichmäßigen Schnitt hin bekommen.

 

Einige besonders mutige Männer mit ausgesprochen robuster Haut können sich auch mit einem Handrasierer an trockene Haare wagen, aber diese Methode zählt nicht zu den empfohlenen Vorgehensweisen bei büscheligen Gesichtshaaren.

 

Ohne die Haut zuvor mit Hitze und warmen Wasser vorzubereiten, wirst du das Ziehen an jedem einzelnen Haar spüren, wenn die Klinge hindurch gleitet.

 

Die Feuchtigkeit von warmem Wasser und ein gutes Rasiergel oder Rasierschaum machen den Bart und die Haut weicher und verringern die Reibung zwischen Rasierer und Haut, wodurch die ganze Arbeit wesentlich angenehmer wird. Das ist der Grund, weshalb die meisten Dermatologen empfehlen, sich unter der Dusche oder direkt nach dem Duschen zu rasieren. Und das ist auch genau der Grund, weshalb ein Barbier ein warmes, nasses Handtuch auf dein Gesicht legt, bevor er mit seinem mörderischen Rasiermesser loslegt.“

 

Unter der Dusche rasieren

Wenn du dich gern unter der Dusche rasierst und nicht glaubst, dass ein Elektrorasierer etwas für dich wäre - dann überdenke das noch einmal. Mit dem Philips AquaTouch kannst du dich schnell und bequem unter der Dusche rasieren. Mit seiner AquaTech Technologie kann er bedenkenlos auch unter Wasser benutzt werden: unter der Dusche, am Waschbecken und sogar in der Badewanne. Du kannst nun dafür sorgen, dass deine Haare und deine Haut gut durchgewärmt sind, bevor du mit der Rasur beginnst, und zögere nicht, Schaum oder Gel für ein angenehmeres Rasiergefühl zu benutzen und dich mit der Leichtigkeit und Geschwindigkeit, die ein Elektrorasierer bietet, zu rasieren.

 

Fazit:

1. Stutze die Haare mit einem Elektro-Trimmer so kurz wie
möglich, so lange sind trocken sind

 

2. Wärme das Gesicht entweder unter der Dusche oder mit einem warmen, nassen Handtuch auf, bevor du mit der Rasur beginnst

 

3. Benutze Gel oder Schaum für eine angenehmere Rasur

 

4. Genieße dein glattes, stoppelfreies Gesicht!

 

*Nachdruck mit freundlicher Genehmigung aus dem Buch The Bearded Gentleman: The Style Guide to Shaving Face von Allan Peterkin und Nick Burns (Verlag: Arsenal Pulp Press)

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