Mutter und Kind
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Errungenschaften zur Essenszeit

Aus Ihrem Wonneproppen ist eine aktive kleine Person geworden. Das zeigt sich nirgendwo so deutlich, wie am Esstisch. Hier erfahren Sie, was in den nächsten Monaten auf Sie zukommt: 

Familienmahlzeiten

Sobald Sie Ihr Kind an verschiedene feste Nahrung herangeführt haben, können Sie damit beginnen, ihm eine kleine Portion des Familienessens zu servieren.

  • Achten Sie darauf, dass das Essen nicht zu heiß ist.
  • Zerdrücken oder zerschneiden Sie es in sehr kleine Stücke.
  • Seien Sie stets vorsichtig mit Essen, das eine Erstickungsgefahr birgt: ganze Weintrauben, Kirschtomaten, Popcorn, Möhrenstücke oder Würstchen.

Selbstständiges Trinken

Im Laufe des nächsten Jahres sollte Ihr Baby vom Schnabelbecher zum normalen Becher wechseln, um Karies zu vermeiden. Außerdem: Ihr Kind muss nur bei Mahlzeiten und Snacks etwas trinken, wenn es nicht gerade besonders heiße sechs Monate sind, in denen Ihr Krabbelkind wie ein Erwachsener zu trinken lernt.

Beikost

Sie können Ihr Kind auch weiterhin nachts stillen oder mit dem Fläschchen füttern, wenn es für beide Seiten angenehm ist. Sie sollten aber anstreben, bis zum Alter von 24 Monaten mit dem Fläschchen aufzuhören. Die American Academy of Pediatrics empfiehlt, ab diesem Alter nicht mehr mit dem Fläschchen zu füttern, da bei einem Kind, das mit Fläschchen ins Bett geschickt wird, ein Risiko für Karies besteht.

Selbst essen

Ihr Baby hat vielleicht schon begonnen, mit den Fingern zu essen oder einen Löffel zu halten. Führen Sie Kunststoffteller und -schalen bei den Mahlzeiten ein, damit sich Ihr Kind daran gewöhnt, wie Mama und Papa zu essen.

Einige Babys können mit 18 Monaten den Löffel oder die Gabel benutzen. Sie können aber bis weit ins dritte Lebensjahr hinein chaotische Esser sein. Das ist normal, es dauert halt seine Zeit. Sie sollten Ihr Kind nicht davon abhalten, mit Essen zu spielen. Spielen ist Üben!

Sie können es kaum glauben, dass Ihr Liebling schon an den Familienmahlzeiten teilnimmt? Stellen Sie sich darauf ein: Ab dem zweiten Geburtstag bittet Sie Ihr Kleines schon um sein Lieblingsessen!

Alle Angaben in diesen Artikeln sind nur als allgemeine Informationen zu verstehen und ersetzen keinesfalls eine ärztliche Beratung. Wenn Sie oder Ihre Familienmitglieder an ernsten oder lang anhaltenden Symptomen oder Krankheiten leiden oder Sie medizinische Beratung benötigen, wenden Sie sich bitte an einen Arzt. Philips AVENT kann nicht für Schäden verantwortlich gemacht werden, die aus der Verwendung der auf dieser Website enthaltenen Informationen entstehen.

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