Philips unterstützt grüne Business-Ideen

Juni 6, 2014

  • Top-10 stehen fest: Klima- und Energiefonds kürt die Gewinner seiner Start-up-Initiative
  • Geschäftsideen werden zur Marktreife begleitet

 

Tausendundein Dächer mit Photovoltaik, CO2-fressende Spielgefährten oder Paketauslieferung per Lastenrad: Das sind nur drei von insgesamt 66 innovativen Ideen aus ganz Österreich, die bei der ersten grünen Start-up-Initiative des Klima- und – Energiefonds um 6.000 Euro Preisgeld gegeneinander angetreten sind. „Als Partner von Greenstart möchten wir mit unseren innovativen Technologien und Know-How unterstützen, neue spannende Business-Konzepte kennenlernen, Kontakte knüpfen und unser Netzwerk erweitern, um die Entwicklung solch innovativer Geschäftsmodelle zu belgleiten“, so Robert Körbler, Generaldirektor Philips Austria GmbH.

 

Beim Auftakt-Event gestern wurden die besten zehn Ideen – ausgewählt von einer internationalen Fachjury – im Rahmen der Veranstaltung gekürt. Sie starten nun mit Coachings und Workshops, um aus ihren Ideen ausgereifte Businesskonzepte zu entwickeln. Mit diesen stellen sie sich dann in wenigen Monaten erneut der Jury – drei von ihnen erhalten dann 15.000 Euro Preisgeld, mit dem sie ihre grüne Business-Idee zum Thema Erneuerbare Energie, Energieeffizienz oder Mobilität in den Markt bringen können.

 

Andrä Rupprechter, Bundesminister für Land- und Forstwirtschaft, Umwelt und Wasserwirtschaft betonte bei seiner Rede die große Bedeutung innovativer Ideen für ein lebenswertes Österreich: „Die Gewinner das Greenstart-Wettbewerbs leisten einen wichtigen Beitrag zum ökologisch en Wachstum und schaffen neue Green Jobs. Diese Jobs sind zukunftssicher, sorgen für wirtschaftlichen Aufschwung und leisten einen wesentlichen Beitrag für eine saubere Umwelt. Solche Pioniere brauchen wir beim Ausbau des lebenswerten Österreichs.“

 

Ingmar Höbarth, Geschäftsführer des Klima- und Energiefonds, zeigt sich als Initiator mehr als zufrieden: „66 Einreichungen bei der erstmaligen Ausschreibung von greenstart hat unsere Erwartungen deutlich übertroffen. Wir haben mit dieser Initiative den Puls der Zeit getroffen und das deutliche Potential an grünen Business-Ideen in unserem Land erkannt. Unter den EinreicherInnen finden sich zahlreiche vielversprechende Konzepte – unser Ziel ist es, dass möglichst viele Ideen den Weg in den Markt finden und so Lösungen für die Energiewende anbieten.“

 

Netzwerke knüpfen stand für die GewinnerInnen von Greenstart und auch für alle anderen EinreicherInnen im Rahmen der Veranstaltung, der von Werner Wutscher und Andreas Jäger moderiert wurde, ebenso im Vordergrund: Beim Speed-Networking konnten erste Ideen für Kooperationen oder Kontaktdaten ausgetauscht werden. Ingmar Höbarth: „Damit wollten wir alle EinreicherInnen abholen und auch jenen die Möglichkeit auf neue Partnerschaften bieten, die es im Rahmen von Greenstart nicht unter die TOP-10 geschafft haben.“

 

Philips stand den Start-Ups und Interessenten mit einer eigenen Philips-Lounge für beratende Gespräche zur Verfügung. Robert Körbler: „Nachhaltigkeit ist ein entscheidender Wachstumsfaktor und gleichzeitig integraler Bestandteil unserer Unternehmensstrategie. Wir investieren in die Entwicklung grüner Technologien und ermöglichen unseren Kunden täglich einen Beitrag zu einer nachhaltigeren und gesünderen Welt zu leisten.“

 

So geht es weiter

Die TOP-10 erhalten in einem individuellen Qualifizierungsprozess durch den Impact Hub Vienna Coachings und Workshops um weiter an der Business-Idee zu arbeiten und daraus einen konkreten, praxistauglichen Business-Plan zu erstellen.

Ende des Jahres werden die Projekte erneut durch die Jury bewertet, zusätzlich findet ein Online-Publikumsvoting statt, bei dem auch die breite Öffentlichkeit die Projekte bewerten kann. Beim Abschlussevent werden drei GewinnerInnen prämiert, die jeweils einen Geldpreis in der Höhe von 15.000 Euro zur Umsetzung ihres Business-Plans erhalten.

 

greenstart

 Bildtext: vlnr: Andreas Jäger, Moderator; Alexis Johann, Geschäftsführer styria digital one, Medienpartner; Robert Körbler, Generaldirektor Philips Austria; Ingmar Höbarth, Geschäftsführer Klima- und Energiefonds; Andrä Rupprechter, Bundesminister für ein lebenswertes Österreich; Werner Wutscher, Business Angel

Weitere Informationen nur für Journalisten:

Mag. Johanna Höllriegl

Communications Specialist

Philips Austria GmbH

Mobil: +43 664 380 67 17

E-Mail:  johanna.hoellriegl@philips.com 

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Über Philips

Royal Philips (NYSE: PHG, AEX: PHIA), mit Hauptsitz in den Niederlanden, ist ein Unternehmen, das auf Gesundheit und Wohlbefinden ausgerichtet ist. Im Fokus steht die Verbesserung der Lebensqualität der Menschen mit innovativen Lösungen aus den Bereichen Healthcare, Consumer Lifestyle und Lighting. Philips beschäftigt etwa 114.000 Mitarbeiter in mehr als 100 Ländern und erzielte in 2012 einen Umsatz von 24,8 Milliarden Euro. Das Unternehmen gehört zu den Marktführern in den Bereichen Kardiologie, Notfallmedizin, Gesundheitsversorgung für zuhause sowie energieeffizienten Lichtlösungen. Außerdem ist Philips einer der führenden Anbieter im Bereich Mundhygiene sowie bei Rasierern und Körperpflegeprodukten für Männer.

Mehr über Philips im Internet: www.philips.at 

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